In der Klinik wird der Patient Streng und gründlich Untersucht

Frau Doktor stellte eine Darmverunreinigung und Verengung im Analbereich fest

Da ich mich schon längere Zeit weigerte die vorgeschriebenen Untersuchungen machen zu lassen, und auch sonst der Gehorsam zu einem Fremdwort mutierte, wurde ich aufgefordert, mich unverzüglich in die psychiatrische Erziehungsanstalt bei Frau Direktor Doktor Dolora zu begeben.

Zum vereinbarten Termin erschien ich zwar, doch im letzten Moment wollte ich wieder die Flucht ergreifen. Doch zu spät. Die Großfahndung war schon eingeleitet, der Fluchtversuch vereitelt. Sofort wurden mir Handfesseln angelegt und ich wurde Zwangs eingewiesen.

In der psychiatrischen Erziehungsanstalt angekommen, verspürte ich direkt die sadistische Handschrift der Direktorin. Ich überlegte derweil noch auf eine Möglichkeit der Flucht, doch es wurde alles hermetisch abgeriegelt. Als wenn Frau Direktor Gedanken lesen könnte.

Mir wurde befohlen mich zu entkleiden, damit ich entlaust und untersucht werden konnte.

Ich zog Hose, Schuhe und Strümpfe aus. Shirt und Slip behielt ich vorsorglich an, da ich noch immer nach einer Fluchtmöglichkeit suchte. Auch eine scharfe Anweisung mich komplett zu entkleiden, änderte nichts.

Meine Hände wurden an einem Seilzug nach oben gezogen, ratzfatz wurden Shirt und Slip vom Körper gerissen und es erfolgten 20 harte Schläge mit einigen Erziehungsinstrumenten.

Nun wurde ich in die Entlausungsstation beordert. Dabei wurde auch der Kopf geschoren, damit Läuse und Flöhe keine Chance haben.

Dann wurde ich auf den Untersuchungsstuhl befohlen und unbeweglich fixiert. Streng und gründlich wurde ich untersucht. Frau Doktor stellte eine Darmverunreinigung und Verengung im Analbereich fest. Als erstes bekam ich zwei Flaschen Reinigungsklistier verabreicht. Dann wurde der Analbereich kräftig gedehnt, damit Frau Doktor ungehindert freien Zugang zu allen Körperöffnungen hat. Weil ich die Untersuchungen bisher verweigerte und auch jetzt einen Fluchtversuch startete, war Frau Doktor sehr streng und unnachgiebig. Sofort wurde mir ein Ballknebel verpasst und sie konnte in Ruhe weitermachen. Die Hoden wurden streng geteilt, abgebunden und es erfolgte eine Reizstrombehandlung. Wenn ich vor Schmerz aufschreien wollte -was durch den Knebel verhindert wurde- sprach sie nur sadistisch „Wenn es irgendwo weh tut, musst du mir das laut und deutlich sagen, ich kann ja nicht hellsehen.“ Nach einer Ewigkeit, durfte ich mich gnädigerweise auf dem WC entleeren. Erneut wurde ich anal penetriert und plötzlich holte sie einen Anal hook und mit einem kräftigen Stoß war die nicht gerade kleine Kugel in meinem Hintern.

Gefühlte Stunden später wurde der Hook wieder entfernt. Mittlerweile hatte sich der Hintern schon sehr mit ihm angefreundet, so dass er gar nicht raus wollte, doch Frau Doktor kannte kein Pardon. So gewaltsam er eingeführt wurde, so gewaltsam wurde er entfernt. Dafür kam ein aufblasbarer Dildo hinein. Ich versuchte den Druck zu lindern, indem ich immer etwas Luft entweichen lies. Dies gab eine heftige Strafe.

Dann wurde ich auch von dem Dildo erlöst, jedoch nur, um erneut auf dem Untersuchungsstuhl fixiert zu werden. Zur generellen Darmsäuberung wurde nun ein 2 Liter Einlauf verabreicht.

Nach kurzer „Einwirkzeit“ durfte ich mich entleeren.

 

Weil es noch immer Gehorsamsdefizitte gab, wurde ich kopfüber aufgehangen und der Hintern bekam eine weitere Stafette Erziehungseinheiten hinzu.

Jeglichen Gedanken an Flucht habe ich schon längst aufgegeben.

Frau Direktorin steckte mich in eine Zwangsjacke und führte mich in den Strafkeller. Dort erfolgten weitere Maßnahmen um die Gehorsamsdefizite auszugleichen.

Auf dem elektrischen Stuhl unausweichlich fixiert, wurden nicht nur per Halsband Stromimpulse ausgesandt. Weiter ging es auf der Streckbank. Immer wieder wurden die abgebundenen Hoden elektrisch in die Länge gezogen.

Nachdem ich dachte ich werde ohne Hoden nach Hause gehen (Frau Doktor deutete eine eventuelle Kastration an), wurde das Strecken beendet. Es gab jedoch keine Verschnaufpause, dafür waren die Verfehlungen zu groß. Erneut wurden die Füße hochgezogen und es folgte die Gesäßbackentherapie.

Endlich wurde ich von Pein und Strafe erlöst. Dachte ich.

Harsche Stimme, die keinen Widerspruch duldet, befahl dass ich mich vorzubeugen habe. Mit flinken Fingern wurde mir ein Hodenpranger angelegt und dieser natürlich mit Strom versehen. Das befohlene aufrecht stehen wurde mittels Strom und Foltergeräten beschleunigt, so gut es mit diesem Pranger halt möglich war. Jedoch dauerte es seine Zeit, bis Frau Direktor mit der Haltung zufrieden war.

Endlich war ich erlöst und Frau Direktorin strich mir erstmalig sanft durch das kaum noch vorhandene Haar.

Ich wähnte mich nun als geheilt und dachte an Entlassung, zumal es keine weiteren Erziehungsmaßnahmen gab. Doch die Direktorin, sperrte mich in der Gefängniszelle fixiert auf der Pritsche und schloss die Schalldichte Türe noch davor.

Am nächsten Morgen wurde ich mittels Schalltherapie begrüßt. Ein Satz schallender Ohrfeigen, wo ich dachte der Kopf fliegt ab.  Mit analer Penetration ging es weiter.

Auf der Fixierungsliege festgeschnallt, sogar der Kopf war unbeweglich fixiert, gab es weitere Stromeinheiten. Der Ballknebel wurde gegen einen aufblasbaren Propellerballonknebel ausgetauscht. Nun gab es nicht mal mehr ein mpfh.

Dann wurden die Beine hochgezogen und der Hintern bekam seine weitere Strafeinheit.

Danach konnte ich eine Weile streng fixiert über meine Lage und Situation nachdenken. Eine aufblasbare Gummimaske nahm mir die letzten Lichtblicke.

Nach gefühlten Tagen der Einsamkeit wurde ich befreit. Der Knebel blieb.

Ich wurde nun über den Strafbock gelegt, an Händen und Füßen fixiert und der RS und das Paddle machten einen feurigen Tanz.

Erneut musste ich mich auf den Gyn-stuhl legen, der mittlerweile wie die Fixierungsliege und der RS verhasst waren. Streng fixiert wurde ich von der Direktorin kurzerhand abgemolken. Erst als das allerletzte Tröpfchen heraus war, strich sie nochmals alles aus und ich durfte mich duschen und bekam meine Sachen zum Anziehen.

Die Untersuchungsergebnisse stellten Frau Doktor zufrieden. Ich konnte als geheilt entlassen werden. Als ich dann die Erziehungsanstalt verlassen wollte, zog mich die Frau Direktorin energisch zurück und zog den Rohrstock 20 mal über. Um den Schmerz zu kompensieren, strich ich mit den Händen über den geschundenen Hintern. Frau Direktorin schlug nun auch auf die Hände. Noch immer nicht zufrieden mit dem Gehorsam und der Dankbarkeit, nahm sie noch den dicken Bambusstock und zog diesen mit fester Hand 10mal sehr hart drüber.

„Am Gehorsam und Respekt müssen wir noch dringend nachschulen,“ sagte sie mir. Dann gab es noch einige Domina Küsse und sehr langsam und breitbeinig ging ich aus der Anstalt.

Ich hoffe nie wieder in die Anstalt Zwangs eingewiesen zu werden und warne jeden ausdrücklich davor, Termine zu versäumen.

 

 

Nr. 10