Eber und geile Schweine
Die vollendete Verschweinung

Bei unseren Plaudereien hatte meine Freundin Dolora zuweilen angedeutet, was sie mit Männern macht. Natürlich wurde ich höchst neugierig und drängte sie, mir mehr zu erzählen. Noch hatte ich ja keine Ahnung, was man mit Geschwänzten so alles tun kann und meinte, eigentlich seien sie nur fürs Ficken zu gebrauchen. Bald aber verstand ich dann, weshalb sie die Gespielen, von denen sie da sprach, kaum Männer nannte, sondern Böcke, Eber oder geile Schweine. Auch wurde mir klar, dass diese Bezeichnungen keineswegs abwertend waren, im Gegenteil. Wie es den Eindruck machte, war das eher eine Anerkennung, nach der sie strebten, weil jeder als das allergeilste Schwein gelten wollte.
Manchmal schien mir, Dolora übertreibe ein klein bisschen, um es spannend zu machen. Dass Böcke nie geiler werden, als wenn sie eine Maid ficken möchten, aber nicht zum Stoß kommen, wusste ich zwar schon, nie aber hätte ich gedacht, was man dann mit ihnen tun kann. Und dass man dabei fast eher eine feuchte Möse kriegt, als wenn man ihn ranließe! Die vollendete Verschweinung setze dann ein, lachte Dolora, ein wahrhafter Saubock werde aus ihm. Für solch eine Aufführung indes gelte es natürlich Stücke auszusuchen, die etwas taugen, sagte sie, wirklich geile Böcke müssten das sein.
Mochte ich es mir erst auch nicht eingestehen, war ich doch fasziniert von einer solchen Verwandlung zum irrgeilen Schweinebullen, und das erst recht, als mir Dolora ganz unbefangen erklärte, natürlich werde mit dem Fickeber dann auch umgegangen wie mit sonst einem Schwein. Der Schlachtung werde er zugeführt. So dauerte es nicht lange, bis ich es nicht mehr aushielt und so eine Aufführung sehen wollte.
Diese war hinreißend. Dolora hatte das Schwein in einen engen Pferch gesperrt. Allein dann schon dieser Anblick, als sie die Schiebetür auftat! Ein wahrhaftiger Eber war das, was man da vor sich hatte. Unentwegt arschwippend wartete er dar-auf, besichtigt zu werden. „Nun, was macht da die Metzgermaid?“ fragte sie mich auffordernd, und als ich mich nicht sogleich getraute zu tun, wonach es mich ganz unwillkürlich drängte, ermunterte sie mich: „Na klar, sie beurteilt ihn, klopft die Schinken, schaut, ob er seine Schlachtreife erlangt hat.“
Seltsam – sie brauchte es mir nicht mal vorzumachen. So als ob ich das mit einem geschwänzten und besackten Schwein schon oft getan hätte, tätschelte ich seine Backen, fester und fester, bis sie schwappten, und es war ein allerliebstes Gefühl zu sehen, wie dieses versaute Vieh grunzend herhielt, seinen Arsch hochbog, als wolle es zeigen, welch Schinken es doch anzubieten habe. Und dieser Sack, den Dolora so treffend als Schweineglocke bezeichnete! Wie diese bei dem immerzu fickenden Bock aus den Hinterhälften schwang. Unsagbar säuisch!

Als bald erwies sich auch schon, worauf ein Saubock aus ist: Er stieg und streckte uns zwischen den Latten des Pferchs hindurch sein gehobenes und geschältes Schweinshorn entgegen. Ich war entsetzt ob diesem säuischen Anblick und dem scharfen Bocksgeruch, Dolora hingegen blieb davon gänzlich unbeeindruckt. Es gelte nun, den Eber aus dem Pferch zu holen, erklärte sie gelassen und öffnete den Verschlag. „Nun zeig‘ mal, ob du ihn schon zu treiben vermagst“, forderte sie mich auf und setzte lachend hinzu: „Naja, ein bisschen aufpassen musst du schon. Es kann immer sein, dass er versucht zu springen. So ist das nun mal mit jederlei geschwänzten Schweinen. Sie steigen auf alles, was ein Schlitzchen hat. Das will er füllen mit seiner Bocksmilch. Da sind alle Böcke gleich.“
Da bekam ich es nun doch etwas mit der Angst zu tun. Wäre Dolora nicht dabei-gestanden, hätte ich mich wohl nicht getraut. So aber wusste ich ja, dass sie schon mit ihm fertigwerden würde, wenn es gefährlich werden sollte, und es machte mich an, den geilen Schweinebullen zu treiben.
„Na komm, vorwärts, lauf, du Saubock!“ gab ich mich tapfer und ließ meine Hand so fest auf seinen Backen klatschen, dass es richtig schallte. Zum Laufen brachte ich ihn wohl, sogleich aber erkannte ich, wie dieses fickige Schwein doch sofort versuchte, an mich heran und um mich herum zu drängen. Dolora schaute mit un-verhohlenem Vergnügen zu, wie mir der Schreck in die Glieder fuhr. „Da siehst du’s“, lachte sie unbeschwert, „er möchte hinter dich gelangen. So kann er dich dann vornüberwerfen und auf deinen Hintern steigen. Das ist es, was er will.“
Ich war wohl etwas erbleicht ob den säuischen Gelüsten, die mir drohten. Dolora sah es und reichte mir ihre Peitsche. „Damit geht’s vielleicht besser“, sagte sie mit gelassener Selbstverständlichkeit.
Zum ersten Mal hielt ich eine Peitsche in der Hand. So vor seinem stoßenden Schweinsarsch war das ein wonniges Gefühl. Es machte mir Mut. Etwas verzagt gab ich sie ihm auf seinen Hinterhälften zu spüren. Noch immer aber ließ er nicht davon ab, an meinen Po zu streben. Dolora, die mit verschränkten Armen amüsiert zuschaute, spöttelte: „Naja, mein Mädchen, er braucht sie wohl etwas deftiger.“
Also zog ich ihm die Peitsche mit Kraft über den Arsch. Er quiekte auf und Dolora lachte. „Oho! Na siehst, du! Du kannst es ja“, lachte sie, als der Schweinebulle sofort davon abließ, an meinen Hintern zu drängen. Da lachte ich nun auch. Jetzt konnte ich ihn mit leichten Streichen vor mir hertreiben.
„Schön, wie du das machst, du hast Talent“, lobte mich Dolora. „Nun also, dann treib‘ ihn jetzt auf die Waage!“

Das gefiel mir. Ja, auf die Waage musste das Schwein. Gewogen werden sollte es. Damit man sähe, ob es schlachtreif sei. Toll! Vor der Waage bockte der Bock dann aber doch, und wieder schaute Dolora voller Wohlgefallen zu, wie ich mich erst mal abmühte, ihn draufzukriegen. So als wolle sie sagen: Nun zeig‘ mal, was du kannst!
„Da drauf, Saubock, willst du wohl?“ befahl ich. Aber er wollte nicht. Ich jedoch wollte mich nicht bloßstellen und beschämen lassen. Denn inzwischen hatte es mich gepackt. Ins Feuer war ich geraten.
„Schön zielen jetzt, in die Mitte, wo seine Fettschicht am dicksten ist“, redete mir Dolora ermunternd zu, als ich mich, wütend geworden, hinter seine unentwegt wippenden Hinterhälften stellte. Eigentlich wollte ich ja gar nicht so fest. Aber es gab sich von selbst. Knallend zog ich die Peitsche über die Schinken, so dass die Fettschicht wackelnd aufwellte – und im Sprung hatte ich ihn auf der Waage. Dolora klatschte. Und ich war stolz.
Zahm geworden hielt er still und ließ sich wägen. Ich aber war feucht geworden zwischen den Beinen. „So ist’s brav, mein Schweinchen“, lobte ich ihn, für einmal jetzt zärtlich schinkentätschelnd, und mir schien, er wolle im nächsten Augenblick ganz von selbst ausspritzen, so unmäßig geil war das Schwein bei diesem Vorgang geworden. Entzückend ja auch, wie mir dieser gelungen war. Ich hatte gelernt, mit einem Saubock umzugehen.
„Schön hast du das gemacht“, befand Dolora, als sie mit dem Lippenstift hinzu trat und ihm damit sein Gewicht auf die Backen schrieb. 170 Pfund. Stattlich! Es war klar, er hatte sein Schlachtgewicht erlangt.
Ich wusste, was jetzt mit ihm zu geschehen hatte. Dennoch war mir ein bisschen flau. Ich hatte ja noch nie zugesehen, wie ein Schwein geschlachtet wird. Dolora bemerkte es. „Keine Bange! Das geht ganz sanft und zügig – damit!“ schmunzelte sie und zeigte mir das Bolzenschussgerät. „Damit wird der wilde Eber besänftigt! Ihn schießen nennt man das.“
Ein recht grobes Ding war das, was sie da in Händen hielt. Und so erschrak ich fast ein wenig, als sie unvermittelt fragte: „Möchtest du es tun? Soll ich dir zeigen, wie’s geht?“
„Ich,…ich weiß nicht“, stammelte ich unsicher, hinüberschauend zu dem Schwein und sehend: Unglaublich! Nun hatte ich ihm doch eben erst die Peitsche über die Hinterhälften gezogen, und doch rammelte dieser hochgeile Fickeber jetzt schon wieder mit seinem gestriemten und beschriebenen Stoßarsch! Ich wurde spitz und ganz von selber sprudelte es nur so aus mir heraus: „Ja, metzgen muss man diesen Saubock! Schinken machen aus seiner Fickpartie! Ja, zeig‘s mir! Zeig‘ mir wie das gemacht wird!“
„Na also!“ lachte Dolora. „Ich seh‘ schon, er macht dich an, du stehst auf ihn. Nehmen möchtest du ihn dir. Komm, stell‘ dich neben mich.“
Das tat ich flugs und Dolora erklärte munter weiter: „Kribbelig ist‘s, wenn sich die Metzgermaid bloß hinzustellen braucht – und der übergeile Fickbock kommt ganz von selbst zu ihr. Du siehst ja, wie er wippt und fickt. So möcht‘ er dir sein Schweinshorn natürlich in die Möse stoßen. Und mag ihm auch schwanen, wie es ihm ergehen könnte: Wenn du dein Röckchen hebst, kann er nicht mehr anders, dann muss er kommen und du kannst ihn aufs Schönste schießen. Nun zeig’s ihm mal. Keine Bange, ich pass‘ schon auf dich auf.“
Da hatte sie mir das Bolzenschussgerät auch schon in die Hand gelegt. Und wie sie es gesagt hatte, hob ich kurz mal mein Röckchen an. Ob ich meine engste Enge zu sehen gegeben hatte oder nur die entblößten Schenkel? Einerlei! Wie er da kam, der Saubock, grunzend und quiekend vor Gier! Ganz traute er sich dann aber doch nicht ran. Arschwippend stierte er zwischen meine Beine.
Ruhig wies mich Dolora an: „Na schau nur, wie er herhält! Gebannt ist er da. Jetzt setzt du ihm das Schießgerät an, ganz sanft,…ein bisschen höher noch, ja so,…und ganz gerade, so ist’s gut, drück‘s ihm drauf, ja, fest, schön so, jetzt kannst du ihn nehmen.“ KLIKK machte es. „Jetzt hätt’s ihn genommen“, lachte Dolora. „Und wie’s den genommen hätt‘! Schönstens!“
Aber noch stand der Eber. Ich jedoch hatte eine nasse Möse.
„Ich mach‘ ihn jetzt. Damit du’s mal siehst. Beim nächsten bist dann du dran – wenn du willst“, sagte sie und lud mit flinken Griffen das Bolzenschussgerät.
Sie machte es noch ein wenig spannender, drehte dem rasend geilen Fickschwein gar kurz ihren Hintern zu. „Das machst du mir aber noch nicht, so am Anfang!“ mahnte sie, und es war auch gleich zu sehen, weshalb sie warnte: Der hergehaltene Po der Maid ist für den Bock die Aufforderung zum Sprung. Für Dolora war das natürlich keine Gefahr. Weggedreht – schon hatte sie ihn wieder vor sich stehen, wie es fürs Schießen sein musste, und schnaubend hielt er her.
Sie konnte mir den Vorgang nebenbei sogar gleich nochmals erläutern: „Wenn du ihn so vor dir hast, ist er gebannt von deiner Fotze, selbst wenn du sie ihm nicht zeigst. Er weiß ja, wo er hinmuss. Und da will er hin, erst zum Lecken und dann zum Stecken und zum Füllen. So kannst du ihm das Bolzenschussgerät ganz ruhig ansetzen – so! Fest draufgedrückt! Und dann nimmt’s ihn.“
Aber ja! Diesmal knallte es und donnernd platschte ihr der fette Saubock vor die Füße.
„Heia! Ist der vielleicht hingekracht! Wie’s den genommen hat! Wie ein Mehlsack ist er hingeklatscht! Jetzt hat’s Schinken gegeben“, jubelte ich auf.

„Toll, so ‘nen Saubock zu schießen, nicht?“ meinte auch Dolora nicht ohne Stolz, stellte ihren Stiefel ins platt hingeklatschte Arschfett und ließ es wonnig wackeln.
Natürlich machte es mich an, so wie das viele Fett da schwappte, ich wollte auch mal. „Aber ja, er steht dir ganz und gar zur Verfügung“, lud mich Dolora dazu ein und nahm den Fuß von der Fettschicht. Kitzlig war das, die Schinkenhälften, die eben noch so bedrohlich fickig gestoßen hatten, nun wie Puddinge wackeln zu lassen, und ich konnte kaum aufhören, bis Dolora dann sagte: „Nun aber hoch mit ihm! Dann hast du ihn noch schöner vor dir.“
So war’s, als er gleich darauf am Haken hing und seine Backen zur Schau bot. Süß war er, ein Prachtschwein, das nun erst recht zum Schinkenklopfen einlud. Was ich denn auch ausgiebig tat. Und die liebe Dolora machte ein Bild von mir, wie ich ihn am Haken präsentierte, als hätte ich das Schwein geschlachtet. Dann lernte ich, wie es das Messer zu führen gilt, damit endlich etwas Wertvolles aus dem Saubock werde, Wurst und Schinken eben. Am meisten aber war ich auf das aus, was ein süßes Höschen abzugeben versprach, einen wahren Ritzenflitzer: das zarte und doch zähe Leder der Schweineglocke. Voller Lust zerrte ich sie dem hingehängten Eber mit ganzer Kraft nach hinten aus den Schinkenhälften.
„Dieses Leder hier ist noch weit dünner und feiner“, erklärte Dolora, die Vorhaut des Schweins straff zurückstreifend. „Die feinsten Handschuhe lassen sich daraus machen.“
„Aber,…stinken die nicht etwas arg nach Bock“, wandte ich naserümpfend ein.
„Nicht mehr, wenn die Häutchen dann mal gut gegerbt sind“, lachte sie. „Aber bis es für ein schmuckes Paar reicht, muss das, was wir mit dem da soeben gemacht haben, schon mit etwa einem ein Dutzend Schweinchen gemacht werden.“
„Naja, so schwierig wird das wohl nicht sein – wo es ja noch viele geile Böcke dazu drängt, dass das die Maiden mit ihnen machen“, lachte ich.
„Da magst du recht haben“, meinte Dolora mit einem schallenden Klaps auf die vor uns hängenden Schinken, die dann träge und willfährig am Haken schwangen.