„Um ein geschwänztes Schweinchen geil zu kriegen, muss es dressiert werden. So erst wird daraus ein richtiger Saubock. Nun zeig‘ mir mal, ob du mit so einem um-zugehen verstehst. Hol‘ ihn aus dem Pferch“, forderte Dolora ihre Sklavin Doro auf.

Schweinchen nannte die Herrin dieses Stück herablassend! Dabei war das doch ein recht gewichtiger Eber, was Doro da im Pferch vor sich hatte. „Wie’s scheint, ist dressieren bei dem nicht mal nötig. Der ist ja schon schweinegeil“, belustigte sie sich beim Blick auf seinen unablässig ruckenden Fickarsch. Ihre Hand auf den Backen klatschen lassend, befahl sie: „Na komm, lauf mein Schweinchen!“ Fürs Schinkenklopfen hielt er ihr wohl her, wollüstig grunzend gar – nur laufen wollte er nicht. Es drohte ihr Beschämung. „Da siehst du, was er braucht“, erklärte Dolora und gab ihm eins hintendrauf, dass es nur so schallte. Doch wie es den Eindruck machte, bog sich sein Schweinsarsch dabei eher noch mehr hoch, gerade so als wolle er es den Maiden zeigen, indem er sie beschäme.

„Damit wird’s wohl besser gehen“, zischte Dolora wütend und reichte Doro die elegante Reitpeitsche. „Nun lass‘ mal sehen, ob du ihn damit zu treiben vermagst.“ Wie lustig! Fast mochte man sich da fragen, wer nun dressiert wurde, die wohl-geschlitzte Sklavin oder das geschwänzte Schwein. Doro indes stellte sich höchst gelehrig an. Die Peitsche ließ seine Hinterhälften zwar nicht ganz so anregend schwappen wie die Hand der Meisterin, aber selbst so gnädig wie sie ihm diese übers Arschfett zog, brachte sie ihn damit zum Laufen. Dennoch wurde es gefährlich: Unentwegt trachtete er um sie herum und hinter sie zu gelangen, so wie es Schweinebullen eben tun, um zum Sprung zu kommen. Herzig dann zu schauen, wie das zierliche Sklavenmädchen den schweren Eber schon mit leichten Peitschen streichen im Kreis zu treiben vermochte. Statt fickig zu stoßen, gerieten seine Backen jetzt verlockend ins Wanken. Wie da doch eine ganz natürliche Lust aufkam auf das, was sich aus dem fetten Schweinearsch machen ließe! „Ja, du machst das schon ganz gut“, lobte Dolora das Mädel. „So werden besackte Schweine geil. Nun wollen wir mal sehen, wie folgsam du ihn hinkriegst. Lass‘ ihn Männchen machen. Vor mir!“

Als bestandene Herrin wusste sie um die Wirkung, die dieser Dressurakt auf geile Böcke hat: Muss er sich einer Maid so her bieten, wird er auf einen Schlag gewahr, was aus ihm wird vor einer Schöngeschlitzten – und er verschweint ganz und gar. Wie arg musste die Erniedrigung erst sein, wenn sie ihn von einem Sklavenmädel so herzeigen ließe!
Doro tat wie geheißen. „Hopp, zeig‘ dich her! Mach‘ Männchen vor Madame!“ befahl sie, und – klatsch – brachte sie seine Backen zum Wackeln. Aber er wollte nicht. Klatsch! Noch immer nicht. Sie begriff, dass sie seinen Arsch ganz anders erbeben lassen musste, damit er gehorchte, und zog die Peitsche fester drüber. Die Fettschicht wellte auf. Quiekend kam er hoch und machte Männchen. „Ja, das ging schon recht ordentlich“, gestand Metzgerin Dolora zu, „aber halt noch nicht ganz so zügig, wie‘s sein soll. Ich zeig‘ dir nun mal, wie man das macht.“ Bei ihrem Temperament ging’s dann eben etwas strenger zu. Seine Hinterbacken seien jetzt ja warm geklopft, mochte sie sich sagen. Mit einem Klaps ihrer flachen Hand stellte sie ihn vor Doro. „Mach‘ brav Männchen vor dem Mädchen!“ sagte sie so gelassen, als wäre nichts dabei – aber da knallte die Peitsche auch schon derart auf dem Arschfett, dass es heftig ins Schwappen geriet. Vollendet getroffen, genau der Mitte, wo es am dicksten ist. Wunderschön gelegt der Streich, ganz wie’s sein muss: Zugleich über beide Hinterhälften. Wie flott es dann doch ging!

Mit leichten Schubsen konnte sie ihn nun drehen lassen, auf dass er sich rundum herzeige. „Ach wie artig!“ spöttelte die solcherweise geehrte Doro, als er vor ihr posierte. „Hat’s das Fräulein dir gezeigt!“ Beim Blick auf die hübsche rote Spur, die Dolora quer übers Schweinefett gezogen hatte, amüsierte sie sich dann voller Hohn: „Aber ja! Prächtig hat sie’s dir gezeigt. Najaaa, die Peitsche tut ihm eben gut. Wie die ihm doch auf die Sprünge hilft!“ So trefflich wie ihm Dolora Respekt beigebracht hatte, reichte es jetzt, dass sie, geruhsam schlendernd mit der Peitsche hinter ihrem Po, ohne auch nur zu ihm hinzublicken, befehlen konnte: „Hopp! Hoch! Ja, so ist’s brav! Na schaut, was dieses Schwein dann doch her zeigt! Und ab! Und wieder hoch! Und nochmals!“ Gehorchte er nicht flugs, genügte es, dass sie ihm kurz mal drohend die Peitsche zeigte, die sie ihm zuvor zu spüren gegeben hatte – und sogleich ging’s dann flott.

Schönstens wurde so ansichtig, wie ein wilder Eber zahm gemacht wird. Indes, um einen geilen Bock wie den ganz und gar ruhig zu kriegen, hätte man ihn schon schneiden müssen. Begreiflich, dass es Dolora juckte, und so zeigte sie, wie leicht das zu machen wäre. Sie griff ihm von hinten durch und zog die Schweineglocke mit aller Kraft stramm aus den Schinkenhälften. Das Messer drohend an den Sackansatz legend, belustigte sie sich ob dem Kitzel, dass sie es ohne weiteres hätte tun können. „Ruhig und brav würde der Saubock dann werden“, höhnte sie, und ihm lüstern schmeichelnd weiter zuredend: „ . . . und ganz rasch einen prächtig fetten Arsch kriegen, der jede Metzgermaid zu erfreuen vermöchte.“
Dazu schien es zu spät zu sein, aber offenbar war sie zufrieden mit dem, was seine Hinterbacken jetzt schon herzugeben versprachen, und so ließ sie ihn mit einem schallenden Klaps darauf laufen.

Wie sich alsbald erwies, wäre es vielleicht besser gewesen, sie hätte vorgenommen, was sie so leicht hätte tun können. Sklavin Doro war entzückt – aber auch etwas gar ahnungslos. Ihr war nicht klar, dass ein Schweinebulle bei der Dressur nur noch geiler wird. Und so meinte sie, jetzt könne sie sich ganz gefahrlos vor ihn stellen und ihm höhnisch lockend ihren Po zuwenden – das Gefährlichste, was eine Maid vor einem Fickbock tun kann! Wo er ja weiß, wo es sich hindurchzieht, das Ziel seines Wollens und Strebens, die Ritze aller Ritzen, die er zu füllen trachtet. Und der Po der Maid ist für ihn nun mal die Zielscheibe bei diesen säuischen Gelüsten. Da mochte er die schmucke Ritze, die ihm Dolora über den Arsch gezogen hatte, noch so brennend heiß spüren – vor dem Mädchenpo half auch das nicht mehr. Zu arg wurde die Lockung, als sie vornüber sich beugend ihre Enge zeigte und ihn kühn herankommen ließ. Eine erfahrene Maid hätte wohl gewusst, dass ein Eber dann gar nicht mehr anders kann. Tobend, grunzend, quiekend verfiel er in Raserei. Bei dem, was Doro da tat, musste es ja passieren: Ein Momentchen zu spät gewichen – Sprung! Der Bock warf sie vornüber und augenblicklich hatte sie ihn auf dem Hintern, stoßend, ruckend, fickend. Gleich würde er sie treffen, wo es sie zu treffen galt. Stecken würde dann sein Schweinshorn in ihr und füllen würde er sie mit seiner Bockmilch. Dolora war kurz anderweitig beschäftigt gewesen. Klar ja, was anstand, und so hatte sie schon mal das Schießgerät geladen, für dem-nächst – wie sie dachte. Mochte es auch an der Zeit sein, so blieb ja Zeit genug, den Bock zu schießen – wie sie meinte. Bis sein verzücktes Grunzen überlaut wurde und Doro kreischte. Flink musste es dann gehen. Ging es auch. Dennoch ganz unaufgeregt, diese schneidige Dolora. Hinzugetreten, gelassen, lächelnd: „Oh, oh, was macht der Saubock denn da mit dem Mädchen, was nur? Na schau, was man dann mit dem Saubock macht!“

Da hatte sie ihm das Schießgerät auch schon angesetzt. Dabei war es gar nicht leicht, es am wild rammelnden Eber schön und sauber aufzusetzen. Toll, wie diese Maid das machte! Ruhig, richtig, routiniert, ganz wie es sitzen musste. Und fest draufgedrückt! Satt der Knall und satt erst recht, wie das Schwein dann plumpste – auf Doro Hintern. Die Ärmste! Eine stattliche Menge Schweinefleisch, was ihr da auf den Popo donnerte. Aber träge rutschte es dann ja gleich herunter. Jetzt erst war er ganz und gar zahm gemacht. Umwerfend im wahrsten Sinne! Der Bock gleich auf dem Maidenpo geschossen! „Danke!“ schnaufte Doro im Aufstehen. „Ging das aber flott!“ Und höhnend dann zu ihm hinunter: „Naa, hat dich Madame satt gemacht!“ „Das ist ja gerade nochmals gut gegangen“, lachte Dolora. „Hübsch ist er, der Süße“, fand sie, den Fuß ins platt gelegte Arschfett stellend und es so anregend schwappen lassend, dass man hätte meinen können, sie sei in ihn verknallt. Welch bewundernswerte Maid! Recht hatte sie. Noch hübscher war der Süße, als er gleich darauf am Haken hing und ihr seinen eben noch so unartig stoßenden Fickarsch willig zum Schinken machen her bot.

Saubock Rudi