Schon als Kind habe ich mir vorgestellt von einer richtigen Hexe gefangen und eingesperrt zu werden. So in einen Stall mit Gitter, zu klein und viel zu eng. Darin wollte ich dann gut gemästet und verwöhnt werden. Auf diese Weise noch ein paar Wochen leben, nur das beste Essen und Trinken, Sexuell „missbraucht werden“ und die Tage bis zu meinem vorhersehbaren Ende genießen.

Dass dieses Ende für mich tödlich und endgültig sein würde habe ich immer fleißig verdrängt. Hauptsache, meine Phantasie kam zu ihrem Recht. Durch das Internet habe ich erfahren, dass man solche Träume heutzutage auch realisieren kann. „Metzgerin – Herrin Dolora in der Pfalz“ sollte mir helfen meine Wünsche zu erfüllen. Schnell habe ich Kontakt aufgenommen, einen Fragebogen ausgefüllt und nach einigen vergeblichen Anläufen auch einen Termin bekommen. Durch den ausgefüllten Fragebogen waren meine Hexen auf das vorbereitet, was mir so vorschwebte. Trotzdem, ich hatte eine ganz schön volle Hose!! Noch nie im Leben hatte ich den Mut zu so einem Besuch in einem SM Studio. Mein Herz klopfte, ziemlich heftig, als ich auf den Parkplatz fuhr. Die Oberhexe hatte einige Süßigkeiten im Hof ausgelegt, die mich in das Knusperhäuschen locken sollten. Nachdem ich die Köstlichkeiten eingesammelt hatte, klingelte ich an der Tür …

Endlich öffnete die Knusperhexe. Sie sah schon Furcht erregend aus mit ihrem bodenlangen, schwarzen Kleid, den langen, offenen Haaren, ihren grün-blau stechenden Augen, und den knallrot geschminkten Lippen. Sie mustere mich in aller Ruhe von oben bis unten. und fragte mit metallischer Stimme, was ich denn bei ihr wolle. Ich erzählte dann, dass ich mich verfahren hätte und den Weg jetzt im Dunkeln nicht mehr nach Hause finden würde. Sie lächelte ganz verschlagen und bot mir dann an im Knusperhäuschen zu übernachten. Ich willigte sofort und erfreut ein. Sie bot mir Kaffee an und stellte mir dann ihre Freundin Kristin vor. Sie trug ein ähnlich geschnittenes, langes, schwarzes Kleid, blonde lange Haare und hatte einen sehr viel freundlicheren Blick als die Chefhexe und eine wirklich angenehme Tonlage.

Langsam verließen mich meine Beklemmungen, ich taute auf und wir hatten danach interessante und gute Gespräche bei Kaffee und Gebäck. Plötzlich war aber alle Freundlichkeit bei den beiden verschwunden. Dolora und Kristin schubsten mich, zerrten an meinen Kleidern und befahlen mir sofort alle Kleidungsstücke abzulegen, einschließlich Brille und Uhr. Dann musste ich unter die Dusche. Ich fing an zu frieren. Trotz warmer Dusche verspürte ich ein unangenehmes Kältegefühl, das langsam in mir hoch kroch. Mir wurde die Sache unheimlich. Nach dem Duschen steckten mich in ein blaues Oberteil und ebensolche Shorts. Danach stießen sie mich in Richtung Folterstudio und folgten mir.

Im Folterraum angekommen kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein komplett und perfekt ausgestattetes Folterraum (Studio) schlug mich in seinen Bann. Fasziniert wollte ich mir das Instrumentarium anschauen. Aber ehe es dazu kam, packten sie mich im Genick und an den Armen und zwangen mich in einen kleinen, viel zu engen Käfig.
Er war viel zu winzig für mich und ich versuchte mich zu wehren. Aber gnadenlos drängten sie mich durch die schmale Tür, knallten die Tür zu und schlossen hinter mir den Käfig ab. Dann lachten sie höhnisch und erklärten mir meine nicht mehr lange währende Zukunft. Meine Beine durfte ich durch das Gitter strecken, weil dafür beim besten Willen kein Platz mehr innerhalb der „Kiste“ war. Ansonsten hielt ich mich am Gitter fest und glotzte wohl ziemlich blöd aus der Wäsche. Ich war ihr Gefangener.
Zunächst attackierten mich die beiden mit Waffelgebäck, das ich permanent essen musste. Zu Beginn schmeckte es noch einigermaßen aber mit der Zeit wurde es immer klebriger und unangenehmer. Ich versuchte es im Mund zu halten und in einem unbeobachteten Moment unter die Matte zu schieben, die Hexen als Unterlage zum drauf setzen mir in den Käfig gelegt hatten. Manchmal bemerkten sie aber meinen Täuschungsversuch, was ich dann schmerzhaft zu spüren bekam. Mit Gewalt öffneten sie mir dann den Mund oder knallten meinen Kopf an die Gitterstäbe was auch nicht ganz schmerzfrei vor sich ging. Sie kniffen mich in die Speckfalten, bissen mir in den Arm, spuckten mir ins Gesicht und machten mir das Leben richtig zur Hölle. Das war alles nicht so, wie ich es mir in meinen Phantasien vorgestellt hatte aber ich genoss es. Der Stall – Käfig, der anfangs an der Wand stand, wurde in die Mitte des Raums geschoben, so dass die beiden mich auch von hinten schlagen und stechen konnten. Zudem wurde es immer schwieriger die Waffeln, die sie mir pausenlos zuschoben verschwinden zu lassen. Ab und zu verließen eine oder auch beide Hexen den Raum und überließen mich meinem Schicksal. Ich hatte dann ein wenig Zeit mich von den Angriffen zu erholen. Es war mir aber nie eine längere Pause vergönnt.

Einmal während Oberhexe Dolora mir mit einem extrabreiten Kochlöffel den Mund öffnete und mir Preiselbeeren mit Waffeln in den Mund presste, fotografierte Hexe Kristin mein elendes Dasein und machte dazu ihre gemeinen Bemerkungen, von wegen, ich solle mehr fressen, damit ich schneller fett werden würde, weil sie mich jetzt bald schlachten wolle oder dass sie mir die Eier abquetschen würde, wenn ich mein verdammtes Maul nicht aufmachen würde. Oberhexe Dolora schaufelte mich voll und voller. Inzwischen öffnete ich den Mund überhaupt nicht mehr freiwillig. Umso mehr versuchten sie die rote Pampe mit Gewalt in mich hinein zu stopfen, was natürlich nur zum Teil gelang und das ganze rote Zeug über und über mich lief. Ich sah inzwischen wirklich aus wie eine dreckige Sau, völlig verschmiert und verklebt. Dazu noch füllte mich die Hexe Kristin mit Zuckerwasser ab.
Langsam wurde mir auch übel von dem permanenten Süßzeug in Mund, Nase und Hals.

Meine Drohung: Wenn ihr nicht gleich aufhört, kotze ich euch alles voll, half ein ganz klein wenig. Sie verlangsamten meine Mastkur und Kristin schoss weiterhin Bilder vom beschmierten Hänsel im Käfig. Als die beiden von diesem grausamen Spiel die Nase voll hatten, ließen sie mich aus dem Stall heraus kriechen, kurz die Glieder strecken und auch zur Toilette gehen, wobei Kristin an der Tür lauschte , ob ich mir auch die Hände wusch.
Doch schon wartete die nächste Folter auf mich. Die Hexen hatten eine kleinen Heizofen hingestellt. Den Kopf und die Arme zwängten mich in einen Pranger, so dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Mein Hintern war gerade soweit von den Flammen entfernt, dass die Hitze noch erträglich war. Kristin machte sich jetzt an meinen Schinken zu schaffen. Erklärte mir, dass sie zwar ausreichend Fleisch angesetzt hatten meine Schenkel aber überhaupt nicht ihren Vorstellungen einer fleischigen Hänselkeule entsprächen und die Mast intensiviert werde. In der Zwischenzeit knetete sie meinen Allerwertesten durch und durch und machte sich auch fleißig an meinem Schwanz zu schaffen. Jetzt hatte sie mich aber heiß gemacht Sie biss noch mal genauso plötzlich wie herzhaft in meinen Arschbacke und jetzt passierte es!!! und wie. Die Ofenwärme, ihre geschmeidigen Hände, ihre flötende Stimme — kurz um. Ich war plötzlich saugeil und mein Saft spritzte durch die Landschaft. Nicht vergessen, mein Gesicht war ja zur Wand gerichtet, die Hexe aber war hinter mir und nicht für mich sichtbar da ja Kopf und Arme zur Wand hin fixiert waren.

Sie registrierte meinen Erguss relativ gelassen und meinte, das spiele weiter keine Rolle. Kurz darauf aber befreite sie mich von dem Ochsenjoch und meinte ich müsse jetzt etwas schlafen, damit die gefütterten Kalorien ihre Wirkung erzielen könnten und ich noch etwas fetter würde. Übrigens hatte diesmal Oberhexe Dolora die ganze Aktion fotografiert. Kristin machte noch ein paar Bemerkungen über meine Schlachtreife und verabschiedete sich dann. Ich feixte mit ihr, weil es mir ja jetzt besser war und ich mich auf etwas Schlaf freute.
Da man mir am Anfang ja die Uhr abgenommen hatte, war ich inzwischen völlig ohne Zeitgefühl. Es war ungefähr um die … ?? Uhr was ich aber in diesem Moment nicht wusste und mir erst später errechnen konnte. Kristin hatte sich für den Rest der Nacht verabschiedet, was sie mir aber auch nicht sagte, sondern mir erst auffiel als sie nicht mehr zurückkam.

Ich wurde dann in eine Art Gefängniszelle gesperrt, und bekam eine dicke Decke. Die Zelle hatte ein schmales, hartes Brett, das mit 4 Ketten an der Wand befestigt war. Meine gutgelaunten Bemerkungen quittierte Dolora mit der Bemerkung „Dir wird das Lachen schon noch vergehen.“ Ich schlief jetzt eine Weile, wie lange? Nicht die geringste Ahnung. Es waren wohl 1-2 Stunden, wie ich hinterher kombinierte. Geweckt wurde ich von Schritten, die ich im fast völligen Dunkel vernahm. Eine riesige Frau mit einem schleierartigen Kleid huschte durch den Raum. Erstens war es sehr dunkel, nur die Flame der Kerze warfen ein fahles Licht in den Kellerverlies. Zweitens bin ich ohne Brille ziemlich blind. Bald hörte ich die Stimme der Oberhexe Dolora. Sie klang jetzt nicht mehr so freundlich. Sie zerrte mich aus der Zelle, riss mir die beschmierten Klamotten vom Leib und stieß mich vorwärts. Als ich meinen Schritt verlangsamte, zog sie mich kräftig und schmerzhaft an den Haaren und mit lauter Stimme sagte Sie: „Jetzt ist es aus mit Dir. Du wirst jetzt geschlachtet“ Mir wurde sofort flau in der Magengegend und meine gute Stimmung nach dem Erholungsschlaf war wie weggewischt.

Hilfe suchend schaute ich mich nach der anderen weiblichen Gestalt um. Ich suchte Kristin. Irgendwie erhoffte ich Hilfe. Keine Chance!!! Ich musste auf dem Boden Platz nehmen. Ich würde wieder mit Waffeln, Gebäck und Himbeeren voll gestopft. Ich weigerte mich noch irgendetwas zu mir zu nehmen. Oberhexe Dolora jagte mich durch den Gang. Inzwischen waren wir an einem grell erleuchteten, kalten, weiß gekachelten Raum angekommen. DAS SCHLACHTHAUS!! Mir drehte sich der Magen um.

Es sah aus wie in Schlachthof. Dolora hatte sich schwarze Gummistiefel angezogen. Das schwarze Kleid trug sie jetzt nicht mehr. Der Raum war über und über mit Schlachtwerkzeug voll gepackt: Äxte, Elektrozangen, Messer in allen Längen und Klingenbreiten, eine große Aluminiumwanne, Gummischürzen und Stiefel, ein riesiger Flaschenzug mitten im Raum und und …

So schnell konnte ich mit meinen behinderten Augen gar nicht alles aufnehmen. Die Hexe stieß mich zu Boden und raunzte mich an: „Ich schlachte dich jetzt, mein fetter Hänsel.“ Mir war inzwischen alles egal. Das sah alles so echt und beeindruckend aus. Ich bekam Angst. Gut kann man mir sagen: Du wolltest das Rollenspiel genauso haben. Stimmt ja, Aber hier in einem echten weiß gekachelten Schlachthaus, wo man das Blut mit einem Wasserstrahl schnell weg spritzen kann, ein armes Schwein, nackt, beschmiert, hilflos am Boden. Die Hexe hatte inzwischen einen Eimer lauwarmes Wasser über mich gekippt, um mich etwas von dieser Preiselbeerpampe zu befreien. Jetzt war ich nicht mehr besudelt, dafür aber pitschnass.

Plötzlich ging das Licht aus. Ich erschrak, denn ich sah eine glühendrote Eisenfeile vor meinem Gesicht. „Was ist das“, fragte ich entsetzt. Die Hexe lachte mich an: „ Damit markiere ich die Stelle, die ich als erstes fressen werde“, kicherte sie bösartig. Sie fuchtelte mit dem glühenden Ding vor meiner Nase umher. Ich bekam Panik. Sie holte aus und versetzte mir einen Schlag auf den Schinken. Aber die Glut war inzwischen zurückgegangen und hinterließ nur eine angenehme Wärme. Dolora wurde jetzt immer bösartiger, plötzlich biss sie mir in den Arm. Das gleißend helle Licht ging wieder an. Blitzschnell hatte die Hexe jetzt den Bolzenschussapparat hinter ihrem Rücken hervorgeholt, eine Platzpatrone geladen, mir den Kopf an den Haaren zurück gerissen, mich mit ihren wunderschönen aber bösen, grünen Augen angestarrt den Apparat auf die Stirn gesetzt und abgedrückt.

Es machte laut vernehmlich: Plop und eigentlich war ich jetzt tot!! Irgendwie blieb ich erschöpft und erleichtert liegen. Ich dachte, es ist alles vorbei. Aber ganz großer Irrtum: Die Hexe schnitt mir mit einem riesigen Schlachtermesser (stumpfe Seite) die Kehle durch. Schon machte sie sich an meinen Beinen zu schaffen und legte mit Hängefußfesseln an, fixierte das Ganze und betätigte den Flaschenzug und zog mich wie ein geschlachtetes Schwein in die Höhe. Mit einem Fußtritt beförderte sie schnell die Wanne unter mich und lächelte mich an. „Damit du gut Ausbluten kannst“, flötete sie. Es machte plötzlich wieder: plop, plop, plop und in der Wanne bildete sich eine rote Pfütze (Kunstblut) , die immer größer wurde. Ich blutete aus.

Man muss sich das vorstellen: Ich hing kopfüber, blutüberströmt (Kunstblut) über der Wanne befestigt an einem Flaschenzug. Ich baumelte, drehte mich um meine eigene Achse und litt. Das kopfüber Aufgehängt sein, machte meinem Kreislauf zu schaffen. Mir wurde schwindlig. Weiterhin wurden Fotos von dem blutenden Hänselkörper gemacht und ich hing fast ohnmächtig in der Luft. Die Arme waren etwa 20 cm vom oberen Rand der Wanne entfernt. Ich fühlte mich mehr tot als lebendig. Jetzt setzte sich der Flaschenzug wieder in Bewegung. Ich wurde langsam abgelassen. Halt suchend klammerte ich mich an den Wannenrand. Mir wurde speiübel.

Dolora ließ mich sanft in die Wanne gleiten. Aber schon wieder bekam ich einen Kübel Wasser über geschüttet.“ Ich muss noch die Haare abschaben, „ meinte sie um Verständnis bei dem geschlachteten Hänsel bitten zu müssen. Dann verfrachtete sie mich auf ein Holzbrett und begann das Fleisch zu zerlegen, wie sie fachfraulich erläuterte. Mit der stumpfen Messerseite schabte sie zuerst meine Haut an Brust und Beinen und schnitt sie mich in „Stücke.“ Als sie meinen Schwanz in die Hand nahm und mit dem Messer hin und her stieß, erwachte wieder das Leben in meinem kleinen Freund. Aber ehe er richtig fest wurde, meinte sie geringschätzig: „Du bist jetzt einfach tot.“
Das war es jetzt eigentlich. Sie gab mir ein Handtuch. Ich rubbelte mich ab, zog mir einen Bademantel über und trollte mich wackligen Beinen wieder in meine Zelle. Dolora packte mich fürsorglich ein, denn im Schlachthaus war es doch kühl geworden. Ich schlief schnell und traumlos ein, annähernd bis zum nächsten Mittag … Nach einer wieder belebenden Dusche, frühstückte ich gemütlich mit der Hexe. Wir schauten uns gemeinsam die Bilder der Nacht an und besprachen noch mal die vergangenen Erlebnisse.
Wir zogen beide ein wirklich erfreuliches Fazit. Für die Hexen war es ein spannendes Rollenspiel und für mich eine aufregende, unvergessliche Erlebnis. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich versprach wieder die Hexen zu besuchen, was ich mit Sicherheit einhalten werde.