Der Sklavenwurm wird entführt und verschleppt

Extreme Behandlung des Sklavenwurms

Aus dem Sklavenwurm wird eine TV Zofe Hanna

Meine Herrin   

Ich war im Wald unterwegs, nur mit Turnschuhen, Radlerhosen und T-Shirt bekleidet. Ich war schon eine Weile unterwegs und musste demnächst eine kleine Pause einlegen.

Ich wusste, nach der nächsten Wegbiegung kommt eine Bank zum sitzen. Schon war ich angekommen und liess mich schnaubend auf die Sitzfläche fallen. Eine Weile sass ich so da, tief durchatmend, nach vorne gebeugt mit geschlossenen Augen, die Hände auf meine Knie abgestützt. Da hörte ich hinter mir ein Geräusch. Ich richtete mich auf und wollte mich umdrehen, aber bevor ich das konnte, wurde es schwarz um mich herum. Einen Moment lang war ich perplex, und wie erstarrt. Dann begriff ich, jemand hatte mir einen schwarzen Sack über meinen Kopf gestülpt. Ich wollte mich wehren, als ich eine leise aber sehr bestimmte Stimme sagen hörte: “Keine falsche Bewegung du Sklavenwurm und tu was ich dir sage, sonst geht es dir schlecht.“ Ich wollte mich weiter wehren und aufspringen, aber mit einem Ruck wurde der schwarze Sack über meinem Kopf, an meinem Hals zugezogen.

Die unbekannte Person hatte die Schnüre des Sackes schnell um die Rückenlehne der Bank geschlungen. Durch den starken Ruck viel ich fast nach hinten und musste mich mit meinen Händen auf der Bank abstützen. Ich spürte etwas  an meinen Handgelenken und hörte zweimal ein leises metallisches knacken. Die unbekannte Person hatte mein Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.“ Willst du nun ruhig sein und tun was ich dir sage, oder soll ich mit gröberen Mitteln nachhelfen?“ Fragte die Stimme. Mir war gar nicht mehr wohl bei der ganzen Sache und beschloss, vorerst einmal zu tun was man von mir verlangte. „Na was ist, kannst du keine Antwort geben wenn du was gefragt wirst?“ Und ich bekam einen Tritt in meinen Hintern, dass ich nach Vorne taumelte. „Ja“ sagte ich kleinlaut. „Was Ja, willst du keine Antwort geben?“ Und wieder bekam ich einen Tritt, der mich nach vorne taumeln liess. „Doch!“ Schrie ich nun schon ganz verzweifelt. „Das ist immer noch nicht die Antwort auf die Frage die ich dir gestellt habe.“ Und diesmal bekam ich links und rechts eine Ohrfeige, dass es mir noch schwärzer wurde vor meinen Augen.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah und In meiner Verzweiflung, hatte ich vergessen was mich diese Frau gefragt hatte. Ja es musste eine Frau sein, die Stimme war eindeutig weiblich. „Was haben sie mich gefragt? Ich habe es vergessen.“ „Er hat es vergessen, “ höhnte die Frau, “hast du denn kein Hirn du Nichtsnutz?“ Und paff, paff hatte ich noch zwei Ohrfeigen im Gesicht. Weil ich sie mit meinem Sack über dem Kopf nicht sehen konnte, war das noch brutaler, als wenn ich sie gesehen hätte. „Ich habe dich gefragt ob du jetzt tun willst was ich dir befehle.“ „Jaaaa“, sagte ich widerstrebend.“ „Du elendes Subjekt Du, das heisst klar und deutlich < Ja Herrin >, hast du mich jetzt verstanden?“ Ich war inzwischen so eingeschüchtert und verunsichert, dass ich mich laut und deutlich sagen hörte „Ja Herrin.“ „Und waaas willst du Tun, wenn ich es dir befehle?“ Ich wusste im Moment nicht was sie meinte, da schrie Sie mich an, „alles was ich dir befehle du Wurm und zwar bedingungslos, sofort und ohne wenn und aber.“ „Ja ‚Herrin, “ sagte ich. „ja was?“ schrie sie mich an und waff, hatte ich wieder eine sitzen. Jetzt hatte ich es glaube ich begriffen und sagte. „Ja Herrin, ich will alles tun, was sie mir befehlen, sofort und ohne wenn und aber!“ Waff hatte ich wieder eine. „Diese Antwort war nicht korrekt, ich frage mich langsam ob ich dich gebrauchen kann, oder ob ich dich gleich liquidieren soll“, hörte ich dieses brutale Weibsbild sagen. Ich war überrascht und erschrocken, was war den jetzt wieder falsch, was meinte sie mit liquidieren? Ich überlegte krampfhaft, und dann machte es klick. „Ja Herrin ich will alles bedingungslos tun was sie mir befehlen, sofort und ohne wenn und aber.“ „Na also das geht doch, wenn du dir nur ein bisschen Mühe gibst!“ „Und nun wo das geklärt ist, werde ich mit deiner Erziehung beginnen.“ „Meine Erziehung?“ rutschte es mir heraus.

Das hätte ich besser nicht getan. Zaff zaff, ich schrie auf vor Schmerz, diese so genante Herrin hatte mir mit etwas auf meinen Hintern geschlagen, dass es brannte. „Du hast nur zu reden, wenn du gefragt wirst, hast du verstanden?“ „Ja Herrin, “ sagte ich gehorsam. „Gut mein kleiner Sklavenwurm, du scheinst es doch noch zu lernen, “ sagte sie mit zuckersüsser Stimme. „In nächster Zeit wirst du aber gar nichts mehr zu sagen haben, darum brauchst du auch deinen Mund nicht mehr.“ Mit diesen Worten hatte sie die Schnur von meinem Sack über dem Kopf gelockert und soweit hochgeschoben, dass mein Mund frei lag und dann unter der Nase wieder zugezogen. „Mach den Mund auf Sklave!“ Ich weis nicht warum, aber irgendwie war ich gespannt, was jetzt kommen würde und ich machte ahnungslos den Mund auf. Schwupp und würg mpffff kgr, hatte mir dieses Biest einen Knebel in den Mund gesteckt und bevor ich  wusste was mir geschah hatte sie ihn mit Riemen hinter meinem Kopf gesichert. Nun stand ich also da mit einem Sack über meinem Kopf, einem Knebel im Mund und die Arme mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Mir lief es heiss und kalt den Rücken rauf und runter. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Jetzt spürte ich auch noch dass mein Schwanz sich zu regen begann. Was soll denn das, habe ich den an dieser ganzen Scheisse die mir in den letzten par Minuten passiert war noch Spass, macht mich das auch noch geil? Ich hatte ja schon von Domina’s, BDSM, Sklaven, usw. gehört und im Internet auch schon solche Seiten gesehen, aber ich hatte das immer als pervers abgelehnt. Schlagartig wurde mir klar, eine Domina hat mich gekidnappt und das Verrückte daran, es fängt an mir zu gefallen. Bin ich jetzt pervers? krank? Ich bekam Schweissausbrüche und die Schwärze unter meinem Sack währe noch um ein Grad tiefer gesunken wenn das noch möglich gewesen wäre.

Als ich wieder bei Sinnen war, nahm ich mir vor, das ganze nun ruhig auf mich zukommen zu lassen. Die Frau machte sich unterdessen an meinem Hals zu schaffen und ich merkte, dass Sie mir ein Halsband anlegte. Es war aber kein normales Halsband, es war ziemlich breit und hatte oben eine muldenartige Vorrichtung, die mein Kinn in die Höhe drückte. Es war auch ziemlich eng und ich hatte Mühe zu atmen. Dann hörte ich noch ein klicken und spürte einen Ruck und einen Zug. „So nun komm mein Hündchen wir machen einen kleinen Spaziergang, “ hörte ich die Frau sagen. Ich folgte zögernd dem Zug an meinem Hals. Sie hatte mich offensichtlich wie einen Hund an die Leine genommen. „Komm schön bei Fuss mein Hündchen, und nicht so lahm sonst mache ich dir Beine!“ Ich bemühte mich Ihr zu folgen so gut ich konnte, ohne etwas zu sehen. Zaff hatte sie mir wieder eine über meinen Arsch gezogen. Dem Ton nach musste das eine Rute oder eine Reitgerte oder so etwas ähnliches sein. Nach ein par Minuten und weiteren Hieben sagte Sie plötzlich, „halt bleib stehen.“ Ich reagierte natürlich zu langsam und prallte auf sie drauf. Einen Moment lang konnte ich ihr wunderbares Parfum riechen, als sie schon verbal und mit der Peitsche auf mich losging. „Du nichtsnutziger Trottel, nicht mal als Hund bist du zu gebrauchen, aber du wirst es schon noch lernen bis ich mit deiner Abrichtung fertig bin.“ Abrichtung, dachte ich, Tiere richtet man ab, was hat die noch alles mit mir vor. Mein Vorsatz, alles ruhig kommen zu lassen, war schon ziemlich klein geworden. Als sie sich wieder beruhigt hatte, hörte ich Schlüssel klirren und das typische klicken wenn man per Fernbedienung ein Auto öffnet. Ein klicken und ein Luftzug deuteten an, das eine Türe an einem Auto geöffnet wurde. „Ein bisschen nach vorne, nach rechts“ kommandierte sie und ein Ziehen an der Leine, bis sie sagte, „nun bück dich nach vorne!“ Mit der Hand drückte sie meinen Kopf so weit nach unten, das ich nach vorne kippte. Ich lag nun mit dem Bauch auf etwas, das ich als den hinteren Abschluss eines Kofferraums interpretierte. Nun packte sie meine Beine und hob sie über den Rand und ich lag im innern des Kofferraums. Nach ein par Sekunden machte es um meine Knöchel zweimal krrrrrr und meine Beine waren ebenfalls mit Handschellen verziert.

Dann spürte ich wie sie ein Seil zwischen meinen Händen und Füssen durchzog und kurze Zeit später lag ich nun im Kofferraum, Hände und Füsse auf dem Rücken zusammen gezogen, einen Knebel im Mund und immer noch den schwarzen Sack über meinem Kopf. Nicht zu vergessen das unbequeme Halsband, das sie mir verpasst hatte. Verfluchte Scheisse dachte ich, das ist jetzt aber echt ungemütlich. Der Kofferraumdeckel wurde verschlossen, und ich hörte wie die Frau sich auf den Fahrersitz setzte die Türe zuschlug und den Motor startete. Verflucht wo fährt die mit mir hin? Das kann die doch nicht mit mir machen.

Sie konnte. Dem Gehör nach wie sie rauf und runter schaltete, musste sie eine sehr gute Fahrerin sein. Sie fuhr auch sehr schnell, manchmal quietschten die Reifen in der Kurve und einmal musste sie brüsk abbremsen und es wurde gehupt. Nach einiger Zeit, mir erschien es unendlich lang, blieb das Auto stehen, der Motor lief aber noch, ich hörte ein par Geräusche, die ich nicht deuten konnte, das Auto fuhr wieder los und stoppte gleich wieder. Später merkte ich. Dass wir in eine Garage hinein gefahren waren. Die Frau stieg aus und öffnete den Kofferraum. „So wie geht es meinem kleinen Hündchen, hast du dir etwa wehgetan? Nein nein, so schlimm kann die Fahrt doch nicht gewesen sein.“ Ihre Stimme zerfloss fast vor Anteilnahme. Aaaahhh,  dieses falsche, hinterlistige Biest, dachte ich und ich zerrte an meinen Fesseln. Bei ihrer Fahrweise habe ich natürlich einiges abbekommen, weil ich ja nicht angeschnallt war. Sie lachte schallend und sagte, „spar dir deine Kräfte lieber bis später, du wirst sie noch brauchen, mein kleines Sklavenwürmchen!“ Sie zog mir den Sack von meinem Kopf, und ich konnte mit Mühe, wenn ich die Augen verdrehte einen Schatten über mir erkennen. Ich hörte wie sie weg ging, Ihre Schuhe machten klack klack auf dem Boden der Garage, es mussten sehr hohe Absätze sein, die so tönten. Ich lag da mit geschlossenen Augen, unfähig mich rühren zu können. Mein ganzer Körper tat weh, ich kam mir vor, als währe eine Herde Büffel über mich hinweg gerast. Jetzt kamen die Schritte zurück, klack klack klack, langsam und nervtötend. Sie blieb stehen, und ich spürte ihre Nähe, ich roch ihr Parfum, spürte ihren Atem in meinem Gesicht. Schnipp schnipp schnipp, machte es vor meinem Gesicht, ich öffnete die Augen und sah eine grosse Schere vor meinen Augen auf und zugehen. Ich zuckte zurück, soweit das ging mit meinem Halsband.

Wieder lachte sie schallend, und dann sagte sie langsam und genüsslich, „nun wollen wir mein kleines Sklavenwürmchen von seinem unnötigen Ballast befreien.“ Und dann fing sie an mein T-Shirt vom Hals an, nach unten aufzuschneiden, dann die beiden Ärmel ebenso und mit einem Ruck riss sie das T-Shirt von meinem Körper. Und wieder das schallende Lachen. „Was für niedliche Höschen du anhast, “ kicherte sie, „aber die brauchst du nun auch nicht mehr.“ Dann fing sie oben beim Bauchnabel an und schnitt nach unten bis kurz vor meinem Schwanz, da schwenkte sie nach links und schnitt das Hosenbein auf. Auf der linken Seite war ich nun schon mal nackt. Nun schnitt sie auch noch das rechte Hosenbein auf und dann riss sie mir auch die Hose vom Leib. Danach zog sie mir noch Schuhe und Socken aus, wobei sie eine Zange benützte, dass sie meine verschwitzten Socken nicht anfassen musste. Jetzt zog sie sich weisse Gummihandschuhe an. Wieder ging sie mit klackenden Absätzen weg und kam kurze Zeit Später wieder zurück. „Schau mal mein kleiner Sklave, was ich hier habe.“ Vor meinen Augen baumelte an zwei dünnen Elektrokabeln ein Metallring, der silberig und gefährlich glänzte. Ich konnte mir nicht vorstellen, was sie damit vorhatte. Ich war ja so unwissend, weil ich mich nie für solch Sachen interessiert hatte. Ausserdem hatte ich andere Sorgen, meine Stellung in dem verdammten Kofferraum wurde immer ungemütlicher, und ich bekam langsam Krämpfe in Armen und Beinen und die Handschellen schnitten in mein Fleisch. „Ich werde jetzt deinen Sack noch ein bisschen verschönern, der sieht so viel zu hässlich aus.“ Mit diesen Worten packte sie mich bei den Eiern und zog meinen Sack nach unten in die Länge. Mir wurde wieder einmal schwarz vor den Augen, aber mein Schwanz der fand das offenbar eine geile Sache und richtete sich zur vollen Grösse auf.

Das hätte er besser nicht tun sollen, denn das passte nun der Herrin gar nicht. „Was fällt dir ein du Drecksau, ich habe dir nicht erlaubt eine steifen Schwanz zu kriegen.“ Was sollte ich tun, ich hatte das ganze Geschehen ja nicht mehr unter Kontrolle. Ich bemühte mich, an Lust tötende Bilder zu denken, wie etwa lotternde Strümpfe an einer fetten Frau oder an einen Kerl in langen dreckigen Unterhosen. Ich bekam natürlich Haue und das nicht zu knapp. Schliesslich schrumpfte mein Schwanz wieder in sein Minimum zusammen. Erneut packte sie meine Eier und zog den Sack nach unten, dann legte sie den aufgeklappten Ring um meinen Hodensack und klappte ihn zu. So, der Ring war nun geschlossen und mein Sack ziemlich gestreckt. Alles in allem eigentlich ein geiles Gefühl dachte ich. Wenn sie mir nur endlich diese verfluchten Handschellen abnehmen würde. Ich währe inzwischen wirklich bereit, dafür alles zu tun was sie mir befehlen würde. Aber sie war noch nicht fertig. Da waren ja noch die beiden Kabel an dem Ring. Plötzlich verspürte ich einen stechenden Schmerz an meiner linken Brustwarze. Wegen der Kinnplatte an meinem Halsband konnte ich aber nicht sehen was der Grund war. Aaaaahhh!!!!! Nun auch an der rechten Brustwarze. Meine Herrin lachte, ja sie hatte mich nun so weit, innerlich akzeptierte ich sie als meine Herrin. „Willst du mal sehen was dich beisst, mein kleiner Sklave, “ fragte sie scheinheilig freundlich. Ich konnte wegen meinem Knebel keine Antwort geben, nicht mal nicken oder den Kopf schütteln konnte ich. Ich war fix und fertig. Die Schmerzen an meinen Nippeln waren zwar etwas am abklingen, da plötzlich wieder ein stechender Schmerz, noch stärker als vorher, aber anders. „Hier mein Kleiner schau mal was für hübsche Verzierungen für deine Nippel“, und sie hielt mir zwei Klammern mit scharfen Zacken vor meine Augen. „Und weil sie beim abnehmen mehr wehtun als beim festmachen, mach ich sie dir gleich wieder an.“ Mit diesen Worten setzte sie die Klammern an und liess sie zubeissen. Aaaaaahhhh!!! Ich riss und zerrte an meinen Fesseln. „So mein kleiner Sklave, weil du so brav hergehalten hast, werde ich dich jetzt von deinen Fesseln befreien. Ich würde dir aber anraten nicht auf dumme Gedanken zu kommen, sonst wirst du dein blaues Wunder erleben.

Der Ring um deinen Sack ist nämlich kein gewöhnlicher Metallring, es ist ein Elektroschock Gerät das mit einer Fernsteuerung versehen ist. Mit der Fernsteuerung kann ich  einstellen wie stark der Schmerz ist und wo er dich trifft. Er ist auch mit den beiden Klammern an deinen Nippeln verbunden. Ich hoffe für dich, dass du das alles richtig verstanden hast und dich entsprechend verhalten wirst. Ich werde dich jetzt von deinen Fesseln befreien. Aber vorher gebe ich dir noch einen Vorgeschmack was dich erwartet, wen du nicht tust was ich dir sage.“ Plötzlich merkte ich ein kribbeln in meinen Eiern und an den Nippeln, das am Anfang noch ganz angenehm war, dann wurde es stärker und unangenehm aber zum aushalten. „Das war jetzt die angenehme Seite, “ lachte Sie, „jetzt kommt die Unangenehme.“ Da traf mich ein Schlag in die Hoden, das ich mich in meiner zusammen gekrümmten Stellung noch mehr krümmte, der Schweiss trat aus allen meinen Poren und ich war am ganzen Körper klitschnass. „Das war jetzt die zweithöchste Stufe, “ hörte ich die Herrin sagen und ihre Stimme war scharf wie ein Rasiermesser und Kalt wie Eis. Mir lief es Kalt über den Rücken und meine Nackenhaare sträubten sich. Eigenartigerweise spürte ich wieder wie sich mein Schwanz bemerkbar machte. Verzweifelt versuchte ich wieder an etwas anderes zu denken, und es gelang mir mich zu beherrschen. Jetzt kam die Herrin wieder näher und sie machte sich an meinen Fesseln zu schaffen. Sie löste zuerst den Strick der meine Füsse nach oben zog. Dann nahm sie mir die Fussfesseln ab, dann das Halsband, zuletzt schliesslich die Handschellen. Endlich dachte ich und wollte aus dem Kofferraum kriechen, da traf mich ein Schlag in die Hoden, nicht so stark wie der vorherige, es war quasi ein Warnschuss vor den Bug. Aber auch sonst währe ich nicht so schnell aus dem Kofferraum herausgekommen. Meine Glieder waren eingeschlafen und ich konnte mich kaum bewegen. „Ich habe dir nicht erlaubt aufzustehen, du tust nur das und genau das was ich dir sage, du Wurm. Hast du mich verstanden?“ „Ja Herrin ich tu nur das und genau das was sie mir sagen.“ „Gut ich sehe du hast schon etwas gelernt, jetzt kommen noch einige zusätzliche Vorschriften die du dir merken musst.

  1. wenn die Herrin nichts anderes befohlen hat, ist der Sklave auf den Knien.
  2. wenn die Herrin mit dem Sklaven spricht, oder der Sklave mit der Herrin spricht, sieht der Sklave die Herrin an, sonst ist sein Blick auf den Boden gerichtet.
  3. Wenn die Herrin dem Sklaven einen Befehl erteilt, wiederholt der Sklave den Befehl, dass die Herrin weiss ob der Sklave den Befehl verstanden hat.
  4. wenn der Sklave allein ist und nichts zu tun hat, wartet er in Sklavenstellung neben der Tür des Raumes in dem er sich befindet, ausser die Herrin hat etwas anderes angeordnet. In der Sklavenstellung kniet der Sklave auf dem Boden, die Ellbogen ebenfalls auf dem Boden vor den Knien und den Kopf mit der Stirne auf den Händen, den Arsch möglichst nach oben gestreckt.

„Und nun kannst du aus dem Kofferraum herauskommen und kniest dich vor mich hin in Sklavenstellung!“ Ich versuchte aus dem Kofferraum heraus zu kommen aber es gelang mir nur mühsam, so taten mir alle Glieder weh. Endlich gelang es mir herauszukommen, und ich stand splitternackt in einer Garage. An der Wand gegenüber stand eine Frau mit atemberaubenden Körperformen. In der einen Hand hielt sie lässig eine Zigarette mit Verlängerung zwischen den langen Fingern, in der anderen hielt sie ein kleines schwarzes Kästchen, einer Fernsehfernbedienung ähnlich. Sie winkte mir damit zu und ich versuchte zu lächeln, sie lächelte zurück und nahm einen tiefen Zug von ihrer Zigarette, dann stiess sie den Rauch steil nach oben gegen die Decke, schüttelte leicht den Kopf und warf ihre Locken zurück. Ich war wie verzückt von dem fantastischen Anblick, da passierte es, ein gewaltiger Schock in meinen Hoden liess mich in die Knie sinken. „Wie heisst die Regel Nr. 3 du jämmerliche stinkende Ratte?“ Ihre Stimme war eisig kalt.

Ich war einer Ohnmacht nahe, und sie fragte nach Regel Nr. 3. Ich versuchte mich zu erinnern, meine Gedanken rasten, mein Adrenalinspiegel machte eine Berg und Tal Fahrt. Da viel es mir wieder ein. „Wen die Herrin dem Sklaven einen Befehl erteilt, wiederholt der Sklave den Befehl, das die Herrin weiss, dass der Sklave den Befehl verstanden hat. Herrin.“ stammelte ich hervor. „Und warum tust du das den nicht wenn du es doch weisst?“ „Ich habe nicht daran gedacht Herrin“ „Soso du hast nicht daran gedacht, du hast auch nicht daran gedacht meine Befehle auszuführen, und du hast auch nicht daran gedacht dich zu bedanken, dass ich dich aus dem Kofferraum befreit habe, du bist nicht in die Sklavenstellung gegangen…….“ Sie zählte das auf wie ein Krämer der aufzählt was er alles für Artikel an Lager hat. „Habe ich recht oder nicht? “ „Ja Herrin Sie haben natürlich Recht.“ „Werde nicht frech du unsäglich Kreatur, du hast meine Fragen zu beantworten, nicht zu kommentieren! Und schau mich an wenn ich mit dir rede, Wurm! Also ich fasse zusammen, du hast meine Befehle nicht wiederholt, das gibt 5 Strafpunkte, du hast meine Befehle nicht sofort korrekt ausgeführt, das gibt 10 Strafpunkte, du hast mich blöd angestarrt, als ob ich ein Ausstellungsobjekt währe, das gibt 5 Strafpunkte, du bist nicht auf die Knie gegangen, das gibt 10 Strafpunkte, du hast dich nicht bedankt für meine Gnade, das gibt 5 Strafpunkte, du hast mich nicht angeschaut als ich mit dir gesprochen habe, das gibt 5 Strafpunkte, du hast die Sklavenstellung nicht eingenommen, das gibt 20 Strafpunkte. Und du hast mir eine freche Antwort gegeben, das gibt nochmals 10 Punkte. Das macht zusammen 70 Punkte. Ich würde sagen, das ist Rekord verdächtig, eine reife Leistung in dieser kurzen Zeit. Und nun nimm endlich die Sklavenstellung ein, während ich mir überlege wie ich dich bestrafe. “Ja Herrin ich nehme jetzt die Sklavenstellung ein.“

Ich war inzwischen völlig eingeschüchtert und verzweifelt und kauerte mich in der Sklavenstellung vor sie nieder, wie befohlen. „Und jetzt darfst du mir meine Schuhe küssen, aber wehe du berührst mehr als nur meine Schuhe!“ Sie schob den einen Fuss ein bisschen nach vorne, dass er unter dem langen Kleid hervorschaute. Mit einigem Widerstreben kroch ich näher und küsste Ihren Schuhspitz, sie zog den Fuss zurück und schob den Anderen vor. Ich küsste auch den zweiten Schuh. Sie zog den Fuss zurück, setzte ihn auf meinen Kopf und drückte mich mit dem Gesicht auf den Boden. Sie drehte denn Fuss hin und her, wie wenn sie ein Insekt zertreten würde. Dann drehte sie sich um und liess mich alleine. 70 Strafpunkte, was hatte das zu bedeuten? Meine Nippelklemmen, die ich schon fast vergessen hatte, machten sich auch wieder bemerkbar, im Rhythmus meines Pulses spürte ich einen brennenden Schmerz. Meine Gedanken rasten, wie konnte ich dieser Frau entkommen, andererseits, wollte ich das überhaupt? Ihre Schönheit und ihre selbstbewusste, dominante Haltung, faszinierten mich. Klick klack klick klack, die Herrin kam zurück und sagte zu mir „steh auf und dreh dich zu mir!“ Ich stand auf und drehte mich zu ihr hin. Sie hatte eine Reitgerte und eine Hundeleine bei sich, sie drückte mir das Ende der Leine mit dem Karabinerhaken in die Hand und sagte, „an deinem Hodenring hat es Ösen, häng diese Leine dort ein!“ „Ja Herrin, ich hänge die Leine an meine Hodenring, “ gab ich zur Antwort. Sie zog die Augenbrauen ein wenig hoch, sagte aber nichts weiter als, „komm mit!“ Und sie zog mich an der Hundeleine hinter sich her. Es ging durch einen Hof, dann eine Treppe hoch und dann wieder eine längere Treppe hinunter. Die ganze Zeit hatte sie auch diese  Fernsteuerung in der Hand. Durch den Zug an meinen Hoden erregte sich mein Schwanz wieder auf beachtliche Grösse. Dann standen wir vor einer unscheinbaren Türe und sie bemerkte meinen geilen Schwanz.

Ich ahnte schon was kommen würde, aber sie sagte nichts, sie sah mir mit geheimnisvollem Blick in die Augen, ein leichtes Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben, ich war wie hypnotisiert von diesen blaugrünen Augen—–, sssssst machte es und ich schrie auf. Mit voller Wucht hieb sie mir die Gerte auf meinen steifen Schwanz, und bevor ich wusste was geschah machte es noch dreimal sssssst, sssssst, sssssst, mein Schwanz brannte wie Feuer und ich schrie aus vollem Hals. „Wenn du nicht aufhörst zu schreien wegen jedem bisschen Schmerz, werde ich dir wieder dein Maul stopfen, willst du das? Ja oder Nein? „Während dem sie das sagte zwickte sie mir wieder eine mit der Gerte auf meinen nackten Arsch. Ich sprang in die Luft und schrie, „Nein …aahhh … nein Herrin!“ „Du sagst nein und schreist trotzdem, was soll ich nun glauben, du Waschlappen?“ „Ich will ja nicht schreien Herrin, aber der Schrei ist mir so rausgerutscht vor Schmerz.“ „Dann reiss dich gefälligst zusammen sonst muss ich dir wirklich dein Maul stopfen, es wird nämlich bald noch ein bisschen härter werden, ist das klar?“ „Ja Ja Herrin, “ beeilte ich mich zu sagen. Unterdessen hatte Sie die Türe aufgeschlossen und geöffnet, dahinter war eine zweite Türe die sie ebenfalls öffnete. Die zweite Türe war sehr massiv gebaut und stark gepolstert. Sie zog mich an der Leine hinter sich her in den Raum hinein. Was ich hier drinnen sah, beunruhigte mich ziemlich. Meine Augen mussten sich zuerst an das gedämpfte Licht gewöhnen. Ich konnte ein par Gestelle und Vorrichtungen erkennen, die nichts Gutes verhiessen. Wir befanden uns in einem Folterkerker. Mir wurde es ganz flau in meiner Magengegend und mein Puls stieg bedrohlich an.

Sie zog mich an der Leine zu dem Flaschenzug hin. Jetzt nahm sie von einem Hacken zwei breite Ledermanschetten und legte sie mir um die Handgelenke. Dann gab sie mir zwei weitere und sagte. „Die machst du dir um die Fussgelenke, und ein bisschen zack zack!“ Damit ich nicht auf dumme Gedanken kam, drückte sie an der Fernbedienung zwei drei Knöpfe und an meinen Nippeln fing es unangenehm an zu zucken. „Ja Herrin sagte ich“ und beeilte mich die Manschetten anzulegen. Sie kontrollierte genau, ob sie auch richtig sitzen. Dann stellte sie den Elektroschocker wieder ab. Die Manschetten waren mit starken Ösen versehen, dort hängte sie nun mit Karabinerhaken versehene Ketten ein. Die Herrin drückte auf einen Knopf und ich hörte das Surren  von einem Elektromotor. Die Ketten an meinen Armen begannen sich zu bewegen und zogen meine Arme unwiderstehlich nach oben, meine Arme wahren noch nicht ganz gestreckt, da stellte sie den Motor ab. Sie trat näher an mich heran, und fuhr mit ihren Händen über meinen Körper, dass es mir heisse und kalte Schauer über meinen ganzen Körper jagte. Dann betastete sie meine Arschbacken. „Deine Arschbacken sind so bleich, die könnten ein bisschen Farbe vertragen, meinst du nicht auch Sklave?“ „Ich weiss nicht Herrin.“ „Bezweifelst du etwa meine Urteilsfähigkeit in dieser Sache, du unwissendes Subjekt?“ „Nein nein Herrin!“ beeilte ich mich zu sagen. „Dann ist es ja gut, aber trotzdem, wir müssen etwas gegen diese Blässe tun, der weisse Arsch hebt sich zu stark von dem dunklen Hintergrund ab. Und zu kalt ist er auch, ich möchte ja nicht, dass du an deinen Hintern frierst.“ Sie hatte unterdessen ihre Handschuhe ausgezogen und streichelte meine Pobacken, und zwickte sie mit den Fingernägeln. Plötzlich fuhr sie mir mit allen zehn Fingernägeln den ganzen Rücken hinunter und über die Pobacken und Oberschenkel, und wieder hinauf und wieder hinunter, dazwischen stellte sie noch das Elektrogerät ein, aber auf eine Stufe wo man nicht so genau weis, ist das jetzt noch angenehm und geil, oder ist das schon eine Tortur. Und wieder hinauf und hinunter, um meinen Körper herum über meinen Bauch und meine Lenden. Ich hatte Angst, dass sie mir die ganze Haut von meinem Körper schält.

Aber sie hatte das richtige Gefühl dafür und mehr als rote Streifen blieben nicht zurück. Mich machte das unheimlich geil und mein Schwanz explodierte fast vor Härte. Ich merkte, dass ich im nächsten Moment einen Orgasmus haben würde. Ich wand mich und stöhnte, mein Herz raste und mein Blut rausche in meinen Ohren wie ein startender Jumbojet. Jetzt stülpte sie mir einen Kondom über mein steinhartes Glied. Das war wie der Finger am Abzug einer Kanone und mein Orgasmus entlud sich wie ein Feuerwerk in gewaltigen Impulsen. Ich schrie und wand mich in Ekstase, dann sackte ich zusammen und hing in meinen Manschetten  und schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Das Schockgerät hatte sie inzwischen wieder abgestellt und die klammern von den Nippeln abgenommen. Nach einer Weil hatte ich mich wieder erholt und konnte wieder stehen. So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch niemals erlebt, und ich war geneigt meiner Herrin alle gemeinen Schandtaten und Quälereien, zu vergeben, die sie mir bisher angetan hatte.

Die Herrin aber stand hinter mir und stampfte mit den Füssen auf den Boden. Ich ahnte nichts Gutes. „Du bist wirklich ein unfolgsamer geiler Bock, der alles verspricht und nichts davon hält.“ Sagte sie. Ich verstand die Welt nicht mehr, sagte nichts. „Hast du nicht gesagt, dass du alles tust was ich dir sage und nur das was ich dir sage?“ „Ja Herrin, Ich tu alles was sie mir sagen und nur das was sie sagen.“ „Und warum hattest du eben einen Orgasmus und warum hast du eben deine Schwanzverkleidung voll gespritzt? Das war nun der Gipfel der Gemeinheit fand ich. Ich sagte aber nichts und stand da wie ein, ein, ja wie eigentlich? Wie ein unfolgsamer Sklave eben. „Dafür hast du 20 Hiebe verdient, 10 auf jeden Pobacken. Du kannst wählen mit welchem Instrument du bestraft werden willst.“ (ich wollte doch gar nicht bestraft werden) „Du sagst mir jetzt eine Zahl zwischen 1 und 10!“ Ich überlegte, ist die 1 die  humanste und die 10 die brutalste Art, oder vielleicht umgekehrt? Oder ist die Reinfolge ganz zufällig? Das war wirklich die Wahl der Qual im wahrsten Sinn des Wortes. Die Herrin drängte, „Kannst du dich langsam entscheiden? Oder soll ich für dich wählen?“ „Die Nummer 4“ sagte ich schliesslich, in der Hoffnung nicht gleich die schlimmste Peitsche zu erwischen. Die 4 war eine schwarze Peitsche mit dickem Griff aus geflochtenen Lederriemchen. Matt glänzend hing sie dort an ihrem Haken.

Ich schloss meine Augen und liess ein Stossgebet zum Himmel steigen. „Du hast keine schlechte Wahl getroffen Sklave, ich meine für mich keine schlechte Wahl.“ Sagte die Herrin. „Das ist nämlich meine Lieblingspeitsche. Du wirst jeden Schlag mitzählen und nach jedem Schlag bedankst du dich bei deiner Herrin!“ „Ja Herrin ich zähle mit und bedanke mich nach jedem Schlag.“ „Gut bist du bereit? Sklave.“ „Ja Herrin ich bin bereit.“ „Möchtest du die Schläge abwechselnd auf beide Backen oder zuerst 10 auf die eine und dann 10 auf die andere?“ Ich durfte wirklich meine Strafe bis ins letzte Detail selber Gestalten. „Abwechselnd auf beide Backen verteilt, wenn die Herrin in ihrer Güte so gnädig sein möchte, “ hörte ich mich zu meiner eigenen Verwunderung sagen, „Ohoo! Das Sklavenwürmchen bekommt langsam Manieren, das gefällt mir. Dafür werde ich dich belohnen, indem ich besonders genau zielen werde, dass du auch alles bekommst was du dir verdient hast.“ Jetzt hörte ich den Motor surren und meine Arme wurden mehr nach oben gezogen, so dass ich gerade noch stehen konnte. Ich hörte sie hinter mir auf und ab gehen, klack, klack, machten die Absätze und plötzlich fffffft und die Peitsche knallte auf meine linke Pobacke. Ich war überrascht von der Stärke und der Intensität des Schmerzes, dass ich vergass zu zählen. Fffffft kam der zweite Hieb, „zwei, Danke Herrin.“ Würgte ich heraus. „Ich habe keine 1 gehört Sklave, jetzt müssen wir leider nochmals von Vorne beginnen.“ „Ja Herrin, beginnen sie nochmals von Vorne, Herrin.“ Dabei verfluchte ich sie. Klack, Klack, Klack, fffffft  „Eins, Danke Herrin.“ Klack, klack, fffffffft  „Zwei, Danke Herrin.“ Klack, klack, klack, klack, ffffst „oahhhhh ….. drei, Dd Danke Herrin.“ Schreie ruhig so laut du willst, das gefällt mir, hier kann dich Niemand sonst hören, aber rede so dass ich dich verstehen kann, sonst müssen wir wieder von Vorne beginnen.“ Klack, klack, klack, fffffsst  „Auaaaa …. vier, Danke Herrin.“ Wir waren erst bei vier, ich hatte keine Ahnung wie ich das bis 20 durchhalte sollte. Die Herrin kam zwischendurch und prüfte meine Pobacken, auf Farbe Muster und Temperatur, sie liess sich viel Zeit und genoss diese Abstrafung ganz offensichtlich, wie ein gutes Theaterstück. Irgendwie und irgendwann waren wir bei 20 angelangt.

Ich hing mehr an dem Kreuz als ich stand. Ich glaube auf meinem Arsch hätte man Spiegeleier braten können, nach meinem Gefühl zu beurteilen. Die Herrin trat an mich heran und flüsterte mir ins Ohr, „Das wird dir hoffentlich eine Lehre sein für die Zukunft, meine Befehle und Anordnungen zu befolgen.“

Ich hörte wie sie sich entfernte und nach einem Weilchen zurückkam. Sie berührte sanft mit ihrer Hand meinen brennenden Po. Ich zuckte zusammen und stöhnte. Sie sagte, „Ooooh du armer Liebling jetzt ist dein niedlicher Po leider viel zu heiss geworden, ich werde ihn dir etwas kühlen. Da spürte ein noch stärkeres glühen auf meinem  brennenden Arsch, etwa so müsste man sich glaube ich fühlen, wenn man sich auf einen heissen Grill setzen würde. Aber es war Eis, kaltes Eis, mit dem sie meinen brennenden Arsch kühlte, Mit der Zeit wurde es tatsächlich besser das Brennen liess etwas nach. Sie kühlte auch mein Gesicht und meinen Schwanz. Sie löste die Ketten an meinen Armen und nahm mich wieder an meiner Leine die immer noch an meinem Sackring befestigt war, und zog mich hinter sich her.

Jetzt legte sie mir ein Halsband aus einem Metall an. Es bestand aus zwei Halbringen mit einem Scharnier hinten und einem Verschluss Vorne, der mit einem leisen knacken einschnappte. „Hände auf den Rücken!“ Ich tat wie befohlen und sie nahm mir die Ledermanschetten ab, aber sogleich fesselte sie mir die Hände wieder mit einer Handschelle auf den Rücken. Sie stand mit mir vor einer Dusche. Sie drehte das Wasser auf und machte die Duschkabine zu. Das Wasser war angenehm warm und ich genoss die Dusche wirklich, trotz der gefesselten Arme und dem Halsring. Die Herrin stellte das Wasser wieder ab. Sie hatte nun lange schwarze Gummihandschuhe an, die bis über die Ellbogen reichten. In der einen Hand hatte sie eine Spraydose. Damit sprühte sie mich am ganzen Körper ein, nur den Kopf und den Genitalbereich liess sie frei. Es war ein weisser Schaum der sich auf meiner Haut bildete. Er roch irgendwie komisch, nicht wie Duschgel oder Seife. Plötzlich wurde mir Klar, das war Enthaarungsmittel. Verdammt die raubt mir meine Körperbehaarung. Aber ich konnte nichts machen, so wie ich angekettet war. Nach etwa 10 Minuten kam sie zurück und stellte das Wasser wieder an. Der weisse Schaum wurde nach und nach weggeschwemmt, und mit ihm meine ganzen Haare. Auf meinem gestriemten Hinterteil brannte das natürlich wider wie Feuer. Sie liess mich noch eine Weile stehen bis das meiste Wasser an meinem Körper abgetrocknet war, dann holte sie mich aus der Kabine raus und führte mich wieder in ein anderes Zimmer.

Der unterschied hätte nicht krasser sein können, hier war alles schneeweiss und blitz blank sauber wie in einem Spital. Sie führte mich zu einem Stuhl, wie ihn die Frauenärzte verwenden, mit zwei Auflagen für Beine und Füsse. Sie erinnerte mich daran, das ich immer noch den Elektroschocker an meinen Hoden hatte, nahm mir die Handschellen an den Armen ab  und bat mich ganz höflich, wie wenn ich beim Arzt wäre, ich sollte doch bitte schon mal auf dem Untersuchungstuhl Platz nehmen. Ich hatte inzwischen aufgehört lange darüber nachzudenken was, wie, wieso, warum und setzte mich ohne Widerstand auf den Stuhl. Meine Arme wurden nach hinten gezogen und festgeschnallt, dann legte sie meine Beine in die dafür vorgesehenen Schalen und schnallte sie ebenfalls fest. Ich war ihr wieder auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. Sie nahm noch ein paar Feinenstellungen vor am Stuhl, und sagte, „nun wollen wir mal sehen wo es der Patientin fehlt.“  Sie sah mich prüfend an runzelte ihre Stirn. „Ich sehe schon, ich muss da zuerst noch ein paar Haare entfernen, dass ich eine bessere Sicht bekomme.“ Sie ging zu einem Schrank und kam mit einem Rasiermesser Pinsel und Schaum zurück und legte das Zeug auf ein Tablett. Sie schob die Stützen auf dehnen meine Beine lagen nochmals weiter auseinander, es war schon fast ein voller Spagat, und arretierte sie. Jetzt nahm sie mir den Hodenring ab und legte ihn auf das Tablett. Sie hatte immer noch die langen schwarzen Gummihandschuhe an.

Nun nahm sie Pinsel und Seife und fing an mich einzuseifen, und zwar meinen ganzen Genitalbereich inklusive Arschspalte Schwanz und Sack. Ebenso die Achselhöhlen. Sie liess den Schaum eine kurze Zeit einwirken und griff dann zum Rasiermesser.  Es war eines von der alten Sorte das man aufklappen konnte. Sie riss mir ein Haar oder zwei drei aus und prüfte damit ob das Messer scharf war. Es war scharf. „So meine Kleine jetzt musst du ganz still halten, das ich nicht abrutsche und dir aus versehen deinen Pimmel abschneide, das wäre doch schade, dann könntest du keine Schwanzhure mehr werden. Willst du eine Schwanzhure werden?“ Sie stand mit erhobenem Rasiermesser vor mir und sah mich treuherzig mit ihren wunderbaren Augen an.  „Wenn nicht, muss ich dir den Schwanz und den Sack weg operieren. „Nein nein, Herrin ich möchte meinen Schwanz behalten, bitte Herrin!“ „Das habe ich dich nicht gefragt, aber ich kann ja auch nur den Sack abnehmen, dann kann man dich wenigstens nicht mehr in die Eier treten, das währe doch nicht schlecht oder etwa nicht?“ „Bitte nein Herrin ich möchte doch eine richtige Schwanzhure werden, mit Schwanz und Sack!“ „Ja meine liebe warum sagst du das denn nicht gleich? Aber zuerst müssen so oder so die Haare weg. Also halte dich ruhig sonst kann ich für nichts garantieren!“ Sie rasierte gekonnt meinen Schwanz, meine Eier und alles drum herum. Dann kamen noch die Achselhöhlen. Sie entfernte noch die letzten  Resten vom Schaum, und betrachtete ihr schamloses Werk mit Genugtuung  „Du könntest jetzt auch ein Baby sein mit einem so glatten Po ohne ein einziges Härchen dran.“

Sie hängte wieder die Hundeleine an meinen Hodenring und sagte, “Steh auf und komm mit!“ Sie zog mich die Treppen runter in den Folterkerker zum Flaschenzug hin. Ich bekam Manschetten an Füsse und Arme verpasst. Die Armmanschetten waren speziell breit und hatten einen Griff eingebaut. Meine Arme wurden an die zwei Ketten eingehakt die ich bereits kannte. Dann surrte der Motor und meine arme wurden nach oben gezogen. Als ich den Boden unter meinen Füssen verlor stellte sie den Motor ab. Ich hing an meinen Armen und mein Schwanz fand das wieder mal eine geile Sache und streckt sich in die Höhe als ob er das wichtigste an der ganzen Sache währe. Die Herrin lächelte mich an und streichelte mit einer Gerte meinen Schwanz. Ich hatte eine höllische Angst, dass sie mir wieder mit der Gerte eine über den Schwanz ziehen würde. Meine hängende Position wurde von Sekunde zu Sekunde unangenehmer. Meine Arme schienen immer länger zu werden. Jetzt rächten sich meine überzähligen Pfunde, die sich an meinem Bauch angesetzt hatten.

Die hatten nur ein Ziel, nämlich der Erdanziehungskraft Genüge zu leisten. Zu allem Überfluss montierte sie mir nun auch noch Klammern an meine Nippel und hängte noch je ein Gewicht daran. Die Herrin lächelte mich wieder an und ganz unschuldig fragte sie „ Was glaubst du, mein kleiner Sklavenwurm, wie lange kannst du es in dieser Stellung aushalten?“ „Ich weiss es nicht Herrin, bitte lassen sie mich runter!“ „dann weiss ich auch nicht wie lange ich dich noch hängen lassen soll. Aber ich gebe dir nochmals eine Chance, also wie lange? Und überlege gut was du sagst!“ Ich überlegte, sagte ich zu wenig würde sie wahrscheinlich drastisch erhöhen, wenn ich zuviel sage würde ich mich selber bestrafen. Schliesslich sagte ich „ fünf Minuten.“ Sie zog die Augenbrauen hoch und sagte „ fünf Minuten? Ich währe mit drei Minuten zufrieden gewesen, aber wenn du fünf Minuten willst, dann sollst du sie haben, ich kann meinem Sklaven doch auch mal einen Wunsch erfüllen.“ Und dann lachte sie und ich hing da und schalt mich selber einen Idioten. Das wahren glaube ich die längsten fünf Minuten meines Lebens bis jetzt. Die Herrin ging zwischen durch in ein Nebenraum und als sie zurück kam hatte sie ein schwarzes Lederkorsett an, Lange schwarze Handschuhe und schwarze Stiefel, die bis über die Knie reichten. Sie stellte sich vor mich hin und schaute auf die Uhr. „Es währen jetzt noch 20 Sekunden. Ich hörte wie sie die letzten Sekunden herunterzählte. „Noch 10 noch 9 8….“ Srrrrr hörte ich den Elektromotor über mir und dann hatte ich wieder Boden unter meinen Füssen. Aber meine Knie wollten mich nicht tragen und ich zitterte am ganzen Körper. Allmählich erholte ich mich und ich konnte wieder stehen und meine tauben Arme meldeten sich auch zurück. Nur meinem Schwanz dem schien das zu gefallen, jedenfalls stand er immer noch steil in die Höhe. Meine Herrin trat wieder näher zu mir, ganz dich kam sie ran.

Plötzlich und unerwartet nahm sie mir die klammern von meinen Nippeln und ich schrie auf als das Blut wieder in seine Bahnen zurückkehre. „Du wehleidiges quietschendes Schweinchen, du hast dich immer noch nicht unter Kontrolle, dem müssen wir abhelfen, und dass du mich nicht mehr so anstarren kannst müssen wir auch etwas tun.“ Sie ging an ein Gestell und kam mit etwas in der Hand wieder zurück. Sie stülpte mir eine Lederhaube über den Kopf. „Mach den Mund auf!“ Unten auf der Höhe des Mundes war ein Knebel eingebaut und den schob sie mir in den Mund. Hinten zog sie mit einer Schnur die Haube so zusammen, dass sie sich satt an meinem Kopf anpasste. Bei den Augen hatte es Öffnungen, aber die waren mit Klappen versehen und die wurden jetzt geschlossen. Der Knebel in meinem Mund war weich und nicht sehr gross und hatte ein Loch durch das ich auch Luft bekam. Ich sah nichts mehr, und hören konnte ich nur noch gedämpft. Nun hörte ich eine Kette klirren und dann merkte dass sie an meinen Fussmanschetten einen Karabiner einhakte, dann auf der anderen Seite das Selbe. Nun hörte ich wieder den Motor surren und meine Füsse wurden auseinander gezogen, ich glaubte es würde mich im Schritt zerreissen, als der Motor verstummte. Durch die Spreizung der Beine sind auch meine Arme wieder auf das äusserste angespannt. Wer etwas von Dreiecksberechnungen versteht wird wissen warum. Jetzt wurden mir die Augenklappen wieder geöffnet.

Die Herrin verschwand aus meinem Blickfeld und kam dann wieder zurück mit einem kleinen Wassereimer und einer kleinen Behälter. Was soll jetzt das werden dachte ich, will sie mich ertränken oder was. Sie ging vor mir in die Hocke und befestigte den Eimer an meinem Hodenring. Nun nahm sie den Behälter und fing an den Eimer mit Wasser zu füllen. Langsam wurde der Zug an meinen Eiern immer grösser und der Schmerz steigerte sich ins unermessliche, mir wurde schlecht und kurz bevor ich ohnmächtig wurde stellte die Herrin einen Schemel unter den Wassereimer. Die Herrin trat nun wieder dicht an mich heran, und zwirbelte wider an meinen strapazierten Nippeln herum, meinem Schwanz scheint das besonders zu gefallen, er hatte sich schon wieder in voller Grösse aufgerichtet. Das bemerkte natürlich auch die Herrin, und sagte, „Deinem kleinen Schwänzchen scheint das zu gefallen, aber ich habe noch etwas besseres.“ Wieder verschwand sie aus meinem Blickfeld und ich hörte wie sie wieder Gummihandschuhe überstreifte. Dann kam sie zurück in einem weissen Mantel und in der einen Hand eine Spraydose in der anderen ein Tablett mit mehreren Injektionsnadeln. Das Tablett stellte sie auf einen Stuhl und dann desinfizierte sie den Bereich meiner Brustwarzen. Dann nahm sie eine Pinzette die sie auch desinfizierte. Jetzt nahm sie eine Nadel aus der Verpackung, mit der linken Hand die Pinzette und packte damit meine linke Brustwarze in zog sie nach vorne.

Das machte sie nicht zimperlich und es tat weh an meinen gereizten Nippeln, Jetzt stach sie die Injektionsnadel wagrecht durch die Brustwarze durch. Dann nahm sie eine Zweite und eine Dritte und stach sie schräg von oben durch, dass die drei Nadeln einen Stern bildeten. Das Selbe machte sie natürlich auch auf der rechten Seite. Dann hielt sie mir einen Spiegel vor das Gesicht und sagte, „sieht das nicht niedlich aus, wie ein Flugzeug mit zwei Propellern?“ Mir wurde fast schlecht, obwohl die Schmerzen auszuhalten waren. Dann liess sie mich eine Zeitlang alleine, ich habe keine Ahnung wie lange. Endlich kam sie zurück und entfernte zuerst den Wassereimer, der immer noch bedrohlich unter mir auf dem Schemel stand. Die ganze Zeit hatte ich Angst dass der Schemel plötzlich umkippen, und der Eimer mit einem Ruck an meinem Sack hängen würde. Dann zog sie mir genüsslich eine Nadel nach der andern heraus, fuchtelte vor meinen Augen damit herum und warf sie dann in einen Abfallbehälter. Dann desinfizierte sie nochmals mit Alkohol und es brannte wie Feuer. Dann klebte sie ein Pflaster darüber und gab mir einen Hauch von einem Kuss auf meine Brust schaute mich geheimnisvoll von unten herauf an, dann verschloss sie wieder meine Augenklappen. Ich wusste nicht mehr woran ich war, ich hasste und liebte diese Frau für das was sie mit mir machte. Wieder liess sie mich alleine. Ich stand immer noch da mit hochgezogenen Armen und gespreizten Beinen.

Jetzt hörte ich wieder den Motor surren. Meine Arme wurden heruntergelassen und die Ketten an Armen und Beinen wurden abgenommen. Meine Herrin befahl mir mich umzudrehen und dann merkte ich, dass die Ketten an meinen Füssen wieder eingehakt wurden. Ich dachte jetzt will die mich auch noch an den Füssen aufhängen. Da kam der Befehl mich auf den Boden zu legen auf den Rücken!!“ Ich tat wie befohlen.

Ich spürte, dass ich auf einer gepolsterten Unterlage lag. Ich spürte die Hände meiner Herrin über meinen Körper gleiten. Und wie geht es meinem kleinen Sklaven fragte sie mich mit einer erotischen Stimmlage?“ „Mpf grg gr“ mehr brachte ich nicht hervor, mit meinem Knebel im Munde. „Ach so du kannst ja nicht sprechen, ich muss dir Fragen stellen, die du mit nicken oder Kopfschütteln beantworten kannst.“ „ Also, geht es dir gut so?“ Ich nickte mit dem Kopf. „So so dir geht es also gut, das war aber so nicht beabsichtigt.“ Plötzlich kniff sie mit ihren Fingernägeln in meine Eier dass ich mich aufbäumte. „Und, wie geht es dem Sklaven jetzt? Immer noch gut?“ Ich stöhnte und schüttelte meinen Kopf. Da liess sie von meinen Eiern ab, und wieder einmal schallte ihr Lachen durch den Raum. Nun hörte ich wie sie mich langsam umkreiste, wieder das nervtötende klack klack von ihren hohen Absätzen. Dann blieb sie stehen und sagte. „ deine obere Körperöffnung haben wir ja schon gestopft, jetzt befassen wir uns mal mit deinem hinteren Loch. Mir wurde ein Grad mulmiger zu Mute. Ich hörte wie sie wieder Gummihandschuhe anzog. Dann spürte ich etwas kaltes Schmieriges an meinem After. Sie schmierte alles mit Gleitmittel ein. „Das geht ja ganz gut“ sagte sie, „man könnte meinen, du hast du dir selber schon mal was Grösseres hinten reingesteckt, na hab ich recht du kleine Sau du?“ Ich schüttelte energisch meinen Kopf. „Dann wird es dir das erste mal umso mehr Freude bereiten!“ und sie lachte wieder.

Sie öffnete meine Augenklappen. „Schau mal was ich schönes habe!“ Und sie zeigte mir ein Gebilde aus aneinander gereihten Kugeln die klein begannen und immer grösser wurden. Ich schluckte zweimal lehr, Die will mir das doch nicht wirklich in meinen Arsch stecken, dachte ich bei mir. Aber schon spürte ich wie sich die erste und kleinste Kugel ihren Weg in mein Loch bahnte. Die 1.2.und 3. Kugel war kein Problem, es war sogar angenehm und richtig geil. Die 4. Kugel brauchte schon ein wenig Geduld bis sie rein flutschte. „Jetzt kommen noch die 3 schönsten, mein kleiner Lustmolch, ich merke schon, das du das magst, schön locker entspannen jetzt!“ Sie erhöhte den Druck und mit weh und ach war eine weitere Kugel geschafft. Sie gönnte mir eine kleine Pause, dann drückte sie wieder, gab noch mal ein bisschen nach und dann stiess sie zu als ob sie mich durchbohren wollte, ich biss in meinen Knebel und wand mich wie ein Wurm an der Angel, aber sie liess nicht locker und plötzlich wahr die Kugel drinnen. „So noch eine, die Grösste, schaffst du die noch?“ Energisch schüttelte ich den Kopf. „Das kann ein primitiver, unwissender, dummer, kleiner Sklavenwurm nicht wissen“ sagte Sie, „Ich werde für dich entscheiden und ich sage du schaffst es“. Verflucht warum fragt sie mich überhaupt, wenn sie nachher doch macht was sie will? Aber das war ihre Taktik, sie gibt mir klein Freuden und Hoffnungen und dann kommt’s nachher umso brutaler.

Ich machte mich auf den Totalangriff auf mein hinteres Loch gefasst. Ich zitterte und wartete, Da fing sie an zu lachen und sagte, „du zitterst ja wie ein Kaninchen vor dem Abschlachten, aber du kannst dich beruhigen, das war schon die letzte Kugel, ich habe dich angelogen!“. Ich entspannte mich und war beruhigt. Da spürte ich wieder den Druck in meinem Arsch und bevor ich reagieren konnte war die letzte und grösste Kugel drin. Sie hatte mich wieder reingelegt. Aber diesmal war ich ihr sogar dankbar dafür, denn ohne ihre List währe das nicht so einfach gegangen. „So das hätten wir, du hast dich tapfer gehalten mein Kleiner, vielleicht wird ja doch noch ein brauchbarer Sklave aus dir. Du willst doch ein brauchbarer Sklave werden oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „ Das währe aber besser für dich, denn die unbrauchbaren Sklaven werden doppelt so hart bestraft wie die Brauchbaren.“ „Mmmmfff chgr pfff.“ machte ich mit meinem Knebel im Mund und verdrehte die Augen. „Willst du mir etwas sagen Sklave?“ Heftig nickte ich mit dem Kopf. „mgrfff chk.“ „Du möchtest dass ich dir den Knebel aus dem Mund nehme?“ Ich nickte. „Jaaa das könnte ich schon tun, aber das kostet dich 20 Strafpunkte zu deinen 70  die du schon hast. Und wenn du kein brauchbarer Sklave sein willst, dann werden daraus sogar 70 + 20 = 90 x 2 = 180 Strafpunkte. Soll ich dir den Knebel jetzt entfernen?“ Ich wusste nicht was ein Strafpunkt bedeutete, aber ich dachte 70 oder 90 ist nicht so ein grosser Unterschied, aber 180 Punkte wollte ich unbedingt vermeiden. Also nickte ich mit dem Kopf. Sie zuckte mit den Schultern und sagte, „wenn du es so haben willst.“ Ich erschrak und hatte Angst dass mein Versuch sie umzustimmen nicht gelingen würde. Der Knebel an meiner Kopfhaube liess sich schnell entfernen, sie musste nur zwei kleine Schnallen an der Seite lösen und konnte mir den Knebel aus dem Mund nehmen. „Nun Sklave, was willst du mir sagen?“ „Verehrte Herrin verzeihen Sie mir meine vorherige Antwort, ich möchte doch ein brauchbarer Sklave werden und ihnen dienen und sie verwöhnen wie sie es wünschen, Herrin.“ „Das ist ja schön und gut, aber das musst du mir so oder so später beweisen, wenn ich dir gewisse Aufgaben auftrage. Nur die Art und Weise wie du diese Aufgaben erledigst ist entscheidend dafür ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.“

Ich war wie erschlagen und lag immer noch da, die Beine und Arme nach oben gezogen, mit diesem Kugelmonstrum in meinem Anus und fühlte mich so verarsch und gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Sie hatte mich schon wieder reingelegt und ich Idiot hatte mir weitere 20 Strafpunkte eingehandelt. Sie war sehr amüsiert und hatte richtig gute Laune. „Nun wo das auch geklärt ist können wir dir deinen Mund wieder verschliessen.“ Sie stopfte mir den Knebel wieder in den Mund, ich versuchte gar nicht erst mich zu wehren. Dann sagte sie, „jetzt müssen wir deinen hinteren Abschluss auch noch sichern, gegen unerlaubtes entfernen.“ Sie hob mich mit dem Flaschenzug leicht an und zog einen breiten Gummigurt unter mir durch, vorne wurde er geschlossen und Hinten war er verbunden mit einem zweiten Riemen der durch meinen Schritt gezogen wurde. Das Elektroschockgerät hatte sie mir vorher entfernt, mit der Bemerkung, dass es schneller wieder montiert währe als mir lieb sei, wenn ich nicht gehorsam sei. Jetzt wurde ich wieder heruntergelassen.

Nun lag ich mit dem Rücken auf einer Fesselbank. Beide Füsse wurden aber sofort  mit einem Karabinerhaken an der Bank befestigt. Ebenso verfuhr sie mit meinen Armen, die sie nach oben über den Kopf zog und einklinkte. Zum ersten Mal seit meiner Entführung hatte ich es ein bisschen bequemer. Die nächste Teufelei liess aber nicht lange auf sich warten.

Ich bekam eine ruhe Pause.

Du hast genug geruht und Sie stand da mit eine dicke Kerze in der Hand und sagte zu mir, „gleich wirst du schön warm bekommen.“ Dann liess sie das heisse Wachs auf mich heruntertropfen. In meinen Bauchnabel, auf meine Brustwarzen, auf meinen Schwanz und meine Eier, auf meine Oberschenkel. Plötzlich liess sie von mir ab. Mit einem langen schwarzen Seil fing sie an mich zu verschnüren, wie ein Rollbraten. Links und rechts an der Bank hatte es Haken wo sie das Seil abwechslungsweise einhängte und mit aller Kraft strammzog. Als sie fertig war konnte ich mich keinen Millimeter weit mehr bewegen, ausser meinem Kopf. Sie war dabei sogar ins schwitzen gekommen. Sie atmete stark und Sagte, „ aaahh jetzt brauche ich etwas zu trinken.“

Sie nahm einen Trichter und Steckte es in meinem Mund und pass auf das nichts daneben geht und verschluck Dich nicht. Sie nahm ein Getränk zu sich und den Rest goss sie in den Trichter.

Sie entfernte die Kopfhaube und löste sie den Strick der mich einschnürte, löste meine Hände von der Bank und befahl mir mich aufzusetzen. An meinem Halsband befestigte sie eine Kette die von der Decke herunter hing und sicherte sie mit einem Schloss. Die Länge der Kette war so gewählt, dass ich mich nur beschränkt im Raum bewegen konnte. Dann löste sie noch meine Füsse von der Bank und zischte, „runter von der Bank und in die Sklavenstellung.“ Ich sprang von der Bank runter und duckte mich in der vorgeschriebenen Haltung  vor der Herrin. Jetzt hängte sie noch an meinen Füssen und dem Bauch je eine kurze Kette ein, dass ich meine Beine nicht mehr strecken konnte. Ich konnte mich so nur auf allen Vieren bewegen. „Und nun machst du diese Schweinerei die du angerichtet hast sauber, dalli dalli!“ Ich sah sie etwas verwirrt an und sagte, „Ich brauche aber noch einen  La…“ weiter kam ich nicht und sie schrie mich an, „mit deiner Zunge machst du das sauber du Nichtsnutz du Elender, und mit meinen Stiefeln fängst du an, wird’s bald oder brauchst du Hilfe?“ „Nein Herrin ich brauche keine Hilfe“. „Das geht noch schneller du Lama, ich werde dir helfen!“ und nun die Bank und dann den Boden.“ Der Bank hatte nicht viel abbekommen, aber auf dem Boden war eine grosse Lache. Mit der Zunge würde das ewig dauern, ich schaut die Herrin verzweifelt und fragend an, aber sie hatte kein Mitleid. Den Rest durfte ich dann weg putzen.

Die ganze Zeit stand diese wunderbare Frau über mir und Kommandierte. Die Herrin kontrollierte nochmals alles und schien zufrieden zu sein. „Das ging ja einigermassen gut, ich bin zufrieden mit dir Sklave. Jetzt gehst du in das Badezimmer und machst Dich sauber, dann ziehst du die Kleider an die dort Fängen, schminkst dir dein Gesicht und lackierst dir die Nägel. Anschliessend machst du das Badezimmer sauber und wartest dann auf mich neben der Türe in der Sklavenstellung.“ „Ja Herrin, ich gehe in das Badezimmer, mache mich sauber, ziehe die dort  bereitliegenden Kleider an schminke mein Gesicht und lackiere meine Nägel, anschliessend reinige ich das Badezimmer, und warte dann auf sie Herrin.“ „Gut ich gehe jetzt weg du hast etwa eine Stunde Zeit, bis ich zurückkomme, Komm nicht auf dumme Gedanken.

Ich ging ins Bad. Da war meine Zofen Kleidung mit einer kurzen Schürze aus weissen Spitzen und ein weisses Spitzenhäubchen. Dazu noch ein schwarzer Büstenhalter, einen Strumpfhalter mit Strümpfen und einen niedlichen Slip, als Krönung vom Ganzen, einen Tüllunterrock wie aus den 50er Jahren. Ein Par Lackschuhe mit hohen Absätzen. Ich hatte ein wenig Erfahrung damit, weil ich einmal in einer Theatergruppe mitgemacht hatte. Daneben stand so ein künstlicher Styropor Kopf mit einer Schwarze Perücke mit Pagenschnitt. Auf der Abstellfläche vom Lavabo lagen zwei kleine Schlüssel. Sollten die zu meinen Schlössern an meinem Riemen passen? Ich probierte den Einen, er passte nicht, Ich nahm den zweiten Schlüssel und der passte bei beiden Schlössern an meinem Bauchgurt. Wo passte den der andere Schlüssel? Es gab nur eine Möglichkeit, das Halsband. Und tatsächlich das Halsband liess sich öffnen und ich nahm es ab und legte es neben der Türe auf den Boden. Was bezweckte sie damit, warum hat sie nichts gesagt. Sie stellt mich auf die Probe, sie will wissen wie ich mich verhalte. Mittlerweile waren etwa 10 Minuten verstrichen, und ich hatte noch viel zu Tun. Ich wollte sie nicht enttäuschen, ich wollte dass sie mit mir zufrieden war.

Schnell schloss ich auch die beiden kleinen Schlösser an meinem Bauchriemen auf und entfernte sie, Den Kugeldildo zog ich heraus weil ich dringend musste. Dann ging ich kurz unter die Dusche und trocknete mich danach schnell ab, Im Schrank über dem Lavabo fand ich noch ein Nassrasierer und rasierte mich so schnell es ging. Ich steckte mir den Kugeldildo wieder hinten rein, das ging besser als ich gehofft hatte, weil mein Loch ja vorher schon gedehnt wurde.  Ich zog den Slip und den Strumpfhalter an, danach den Büstenhalter, er war gefüllt mit einem Material das sich täuschend ähnlich anfühlte wie ein echter Busen. Jetzt die Strümpfe, sie waren schwarz und sehr dünn, ich musste höllisch aufpassen, das ich keine Masche herausriss, ich befestigte sie an den Strapsen und achtete darauf, dass sie nicht verdreht waren. Es hatte alles die richtige Grösse. Jetzt das Kleid, nein zuerst den Unterrock, es sah schon komisch aus, ich in BH, Petticoat und schwarzen Strümpfen an Strapsen. Aber das ganze machte mich unheimlich an und mein Schwanz drängte in die Höhe. Jetzt das Kleid, es hatte einen Rückenreissverschluss und ich hatte meine liebe Mühe ihn zuzuziehen. Jetzt die Schürze, ich leget sie verkehrt rum an und band eine schöne Masche und drehte dann das ganze um 180 Grad. So weit so gut, jetzt kam es schwieriger, das schminken. Ich trug eine Grundierung auf und dann eine braune nicht zu dunkle Tönung, etwas rot auf die Wangen, Mit einem dunklen Stift zog ich etwas die Augenbrauen nach, etwas Wimperntusche und Jetzt noch die Lippen, Ich wählte einen dezentes Rot und zog vorsichtig die Lippen etwas nach, Jetzt noch die Perücke und das Spitzenhäubchen. Ich schaute auf die Uhr, noch gut 15 Minuten hatte ich Zeit. Ich beschlossen zuerst das Bad zu reinigen, und nachher die Nägel zu Lackieren. Das Bad war schnell sauber, ich musste nur mit einem Trockenen Lappen die Wassertropfen abtrocknen.

Jetzt noch die Nägel lackieren, die Farbe hatte ich schon vorher ausgesucht, passend zu den Lippen. Aber zuerst noch die Schuhe anziehen. Sie waren ein bisschen eng aber es ging. Die Absätze waren etwa 6 – 8 CM nach meiner Schätzung. So lange ich nur kurze Strecken gehen muss würde es einigermassen gehen. Und jetzt die Nägel. Ich hatte nur noch wenig Zeit, und hoffte dass sich die Herrin verspäten würde. Ich liess mich nicht aus der Ruhe bringen und lackierte sorgfältig Nagel um Nagel, schraubte dann den Deckel auf das Fläschchen und legte es in den Koffer, immer schön darauf achtend, das der Lack an den Nägeln nicht beschädigt wurde. Ich Schaute mich noch mal um ob ich nichts vergessen hatte. Da lag noch mein geöffnetes Halsband am Boden. Was soll ich tun, liegenlassen oder wieder anziehen. Sie hat mir vertraut und mir den Schlüssel hingelegt. Da beschloss ich ihr auch zu vertrauen und mich in Ihre Hände zu begeben, sie sollte meine richtige und wahrhaftige Herrin sein. Ich nahm das Halsband und legte es mir wieder an und steckte den Schlüssel in ein kleines Täschchen das sich an meiner kleinen Schürze befand. Ich schaute in den Spiegel und was ich da sah war sicher kein Meisterwerk der Schminktechnik, aber das war in der kurzen Zeit auch nicht möglich. Alles in allem gab ich eine lächerliche Figur ab, aber wenn meine Herrin das so will, dann ist mir das egal. Ich hörte das typische klack klack von den hohen Absätzen meiner Herrin. Schnell kauerte ich mich in der Sklavenstellung neben die Türe.

Da ging schon die Türe auf und meine Herrin stand in der Türöffnung. Eine ganze Weile stand sie nur so da und sagte nichts. Dann plötzlich sagte Sie. „Schau mich an ‚’’Hanna’’, ich verstand nicht sofort, mein Name war Hans, dann verstand ich und ich erhob mich von den Händen, blieb aber auf dem Boden knien. Ich schaute meiner Herrin ins Gesicht und ich war überwältigt, gross und schön stand sie vor mir in einem eleganten kurzen Kleid und schaute auf mich herab. Sie war aber nicht mehr die harte eiskalte Frau von vorher, jetzt schaute sie zwar stolz und selbstsicher aber freundlich auf mich nieder, mit einem zufriedenen Lächeln um die Mundwinkel. „Ja aus meinem Sklaven ist meine Zofe Hanna geworden, wie ich sehe hast du alles zu meiner Zufriedenheit erledigt, vor allem aber hast du mein Vertrauen nicht missbraucht. Ich würde mich freuen Hanna wenn du als meine Zofe bei mir bleiben würdest, Ich würde dich weiter ausbilden und zu einer perfekten Frau machen, die Ausbildung währe hart und mit Strafen, wie du sie heute erlebt und durchgestanden hast, die Belohnungen wären aber wunderbar. Ich wusste nicht wie mir war, insgeheim hatte ich gehofft bei dieser Herrin bleiben zu können, aber das hatte ich nicht erwartet. Meine Augen waren nass als ich in die Tasche meiner Schürze fasste und den Schlüssel herauszog. Ich streckte ihn meiner wunderbaren Herrin entgegen und sagte. „Mit diesem Schlüssel begebe ich mich in eure Hände  meine verehrte Herrin.

Ich werde bei ihnen bleiben und ich werde alles Tun oder lassen, was immer sie von mir verlangen. Geduldig und in Demut will ich alle Strafen ertragen die sie mir auferlegen werden, ohne zu fragen warum und wieso.“ Doch meine Herrin gab mir den Schlüssel zurück und sagte, „Behalte den Schlüssel Hanna, Ich wünsche zwar, dass du in meinem Hause immer dieses Halsband Trägst, du entscheidest das selber ob du willst, solange du es trägst weiss ich, dass du mir treu und ergeben bist. Wenn du mir das Halsband und den Schlüssel zurück gibst musst du mein Haus verlassen. „ Ich sagte, „Ich danke meiner Herrin für dieses Vertrauen, dann soll es so sein wie sie es gesagt haben verehrte Herrin.“ Ich nahm den Schlüssel und steckte ihn ein. Dann blickte ich meine Herrin erwartungsvoll an. Sie lächelte mich Honigsüss an und Sagte mit schneidender, eiskalter Stimme, „Und nun du Zofenschlampe zieh deine Sachen aus und ein bisschen schneller wenn ich bitten darf, wir haben viel Arbeit, wir müssen jetzt deine Strafpunkte abarbeiten, hopp hopp ich habe noch anderes zu tun als mich mit so einer billigen Hure wie dich abzugeben,“ dann lachte sie schallend und stupste mich mit dem Stiel ihrer Reitgerte vor sich her.