Als ich in das Auto stieg um zu Lady Dolora zu fahren pochte mein Herz. Ich hatte erstmals im Leben eine 12 stündigen Session mit einer Domina vereinbart. Schon der E-Mail Verkehr vorab war interessant. Er brachte mir das nötige Vertrauen um mich richtig auf den Termin zu freuen. Je näher ich meinem Ziel kam desto aufgeregter war ich. Wie wird sie mich empfangen? Wird die Chemie zwischen uns passen? Wird die notwendige Spannung aufgebaut und bis zum Schluß andauern. Alle diese Fragen beschäftigten mich. Dann endlich. Ich trat wie vereinbart durch das Hoftor und ging zur Haustür und klingelte.

Die Tür wurde geöffnet doch ich sah niemanden. Ich ging hinein und ehe ich mich versah schnappten Hand- und Fußschellen um meine Gelenke und ich war gefangen genommen. Ja man soll nicht in fremde Häuser gehen – selber schuld. Die Herrin brachte mich in ihr Büro zur Aufnahme. Ich gestand angesichts meiner Fesseln sofort den unerlaubten Hausbesuch und erwartete eine gerechte Strafe. Der Einkerkerung in ihrer Gefängniszelle stand somit nichts mehr im Wege. Ich durfte mich entkleiden. Dann bekam ich schwere Hand-, Fußschellen und ein Halseisen angelegt, auch ein Keuschheitsgürtel durfte nicht fehlen. So ging es ab in die Zelle. Dort wurde ich an die Pritsche gekettet, mit dem Halseisen an einer Wandkette verschlossen und die Zellentür wurde versperrt. Also keine Chance irgendwie zu entkommen. Genau dieses Feeling brauchte ich. Die Herrin hat alle Gewalt über mich. Als ich so angekettet da lag kam ich etwas zur Ruhe. Zeitweise hörte ich das leise Klackern der Stiefelabsätze. Meine Herrin war dominant gekleidet. Ein enges kurzes Lederkleid, hellfarbene Nylonstrumpfhose und hochhackige Lederstiefel. Genau das richtige für einen Sklaven wie mich. Einige Zeit verging, ich kann nicht genau sagen wieviel, da wurde das Klackern der Stiefelabsätze immer lauter. Da stand sie auf einmal vor der Zellentür, öffnete diese und trat ein. Na wie geht es Dir mein Sklave? Bist du bereit für deine Bestrafung im Kerker? Ja stammelte ich. Ich sagte das automatisch ohne zu wissen was da auf mich zukommt. Sie löste die Ketten von der Pritsche und so konnte ich ihr folgen. Durch die schweren Hand- und Fußschellen ging es bei mir nicht so schnell. Beim steilen Abstieg in das Verlies rasselten die Ketten an den Metallstufen und ich musste vorsichtig gehen um nicht zu stolpern. Eine andere, geheimnisvolle Welt öffnete sich für mich.

Im Kerker herrschte eine besondere Atmosphäre, man spürte förmlich das Reich meiner Herrin. Hier war sie glücklich. Ich wurde mit Händen, Beinen und Hals mit schweren Eisen an die Wand gekettet und dann beginnend an den Brustwarzen behandelt. Schmerzverzerrt wand ich mich in meinen Ketten, doch es gab kein Entkommen. Sodann wurden meine Hände an einer von der Decke herabhängenden Kette befestigt, etwas hochgezogen und ich wurde ausgepeitscht. Die Hiebe wurden von Schlag zu Schlag stärker, ist es doch schön für die Herrin zu leiden. Neugierig betrachtete ich die anderen Folterinstrumente. Bisher durfte ich so etwas nur anschauen. Jetzt fragte ich meine Herrin, ob diese Geräte bei mir auch angewendet werden. Sie lächelte und sagte: Ja sicher, du wirst sie alle noch kennenlernen. Als nächstes wurde ich in die Hexenecke gesperrt. Ein perfider Sitz mit Kronenkorken versehen, vorne mit einem Gitter abgeschlossen und die Hände links und rechts angekettet. Echt geil, das Sitzen tat ja gar nicht so weh, aber beim Aufstehen brannte mein Gesäß doch ein bisschen. Nach diesen Strafen ließ mich die Herrin niederknien. Mein Blick war zu ihren hohen Stiefeln gerichtet. Sie befahl mir nun ihrer Stiefel zu lecken und zu küssen. Hingebungsvoll begann ich mit meinen Lippen und meiner Zunge die Stiefel zu verehren. Der Duft von Leder stieg in meine Nase und spornte mich noch mehr an die Stiefelverehrung zur vollsten Zufriedenheit meiner Herrin zu erledigen, wollte ich doch ihr Stiefelknecht sein. Nachdem ihre Stiefel sauber geleckt waren durfte ich ihr diese ausziehen. Vor lauter Aufregung vergaß ich den Reisverschluss zu öffnen. Gott sei Dank bemerkte ich den Fehler gleich und schaffte es ihr die Stiefel abzustreifen und ihre göttlichen Beine vor mir zu haben. Der Geruch und die Berührung der Nylonstrümpfe ließ mein Herz höher schlagen. Ich begann sofort die Nylonfüsse zu liebkosen um meine Herrin auch als Fußsklave zu beeindrucken. Ich hoffte, es zu ihrer Zufriedenheit zu tun.
Nach ein paar lobenden Worten zeigte Herrin Dolora auf ein Folterinstrument und fragte mich ob ich das kenne. In meiner Trance sagte ich „spanische Geige“ was sie lachend verneinte. Nein mein Sklave sagte sie: „Das ist der Storch. Den werde ich jetzt bei dir mal anwenden. Fest verschlossen in dieses Halseisen mit starrer Verbindung zu den Händen und Füssen kannst du über dein Fehlverhalten nachdenken. Es ist ein echt arges Foltergerät dieser Storch. Man weiß nicht wie man sitzen soll. Es tut einem gleich alles weh und die Durchblutung der Fußgelenke ist auch nicht die beste. Meine Herrin entfernte sich mit klackernden Absätzen von mir und ging nach oben. Mir hämmerte es durch den Kopf: Wann wird sie wiederkommen und wie lange halte ich diese Eisen um meinen Hals und Gelenke aus?
Ob Herrin Dolora wieder gekommen ist und mich befreit hat oder ob ich noch immer in diesen Eisen liege

Meine Herrin ist Gott sei Dank wieder gekommen, sonst wäre die Geschichte leider hier zu Ende. Ich weiß nicht wieviel Zeit verging, aber der Storch zeigte seine Wirkung. Ziemlich starr fixiert, ohne Bewegungsmöglichkeit sucht man doch eine halbwegs erträgliche Position zu finden doch die einzige Erlösung mit ist wenn man hohe Absätze hört und die Herrin näher kommt. Wer nun denkt man wird aus diesen Eisen befreit und hat die Strafe überstanden irrt gewaltig. Ich hatte meiner Herrin gestanden, dass mir die Brustwarzenbehandlung doch einige Schmerzen bereitet. Sie machte mir einen verlockenden Vorschlag. Ich überklebe dir die Warzen damit ich nicht mehr in Versuchung komme diese zu drillen. Genau dort setzte sie jetzt den Hebel an. Sie befreite mich aus dem Storch, ich durfte mich durchstrecken, welch eine Wohltat, um sodann meine Brust und Oberschenkel mit Klebeband zu umwickelt zu bekommen. Da ich doch einige Brusthaare hatte dämmert es mir schön langsam was sie vorhatte. Sie zeigte mir das nächste Instrument und fragte mich ob ich das kenne. Ich hatte das Wort kaum ausgesprochen wurde mir der Hodenpranger angelegt. Mit diesem Ding aufrecht zu stehen ist echt unangenehm. Nach einigen qualvollen Behandlungen schien ich für eine „Pause“ reif zu sein. Die Abnahme der Klebebänder war für Herrin Dolora das reinste Vergnügen. Ich sagte kurz und schmerzlos, sie zog ganz langsam daran. Was das für mich bedeutete kann sich jeder vorstellen. Aber alles hat ein Ende und irgendwann war ich wieder frei von diesen Klebebändern. Mir wurden Fußschellen und schwarze Handschellen angelegt und ich durfte meiner Herrin in den oberen Stock folgen. Um für die weitere Ausbildung gerüstet zu sein bekam ich eine Stärkung in Form eines Pizzastückes, Mineralwasser und Kaffee. Herrin Dolora ist eine Domina mit Herz. Diese Fürsorge für ihren Sklaven hätte ich nicht erwartet, ab diesem Zeitpunkt war sie für mich eine Wundertüte.

Gestärkt ging es in Ketten zurück ins Verlies. Ich wurde zum Erdloch gelotst. Knarrend wurde das Gitter geöffnet und ich stieg vorsichtig, von den Ketten eingeschränkt, hinein und legte mich auf Befehl auf den Rücken nieder. Dann wurden mir die Fußschellen abgenommen um mich sogleich mit kurzen Ketten an die Seiten des Erdlochs mit Schlössern zu verschließen. Das selbe passierte mit den Händen, doch ich bemerkte gleich, dass war nicht besonders eng und ich würde meine Hände daraus befreien können, wartete aber noch ein bisschen. Wir hatten im Vorfeld vereinbart, dass ich eine Möglichkeit für einen Fluchtversuch bekommen werde. War nun die Gelegenheit gekommen? Wollte ich überhaupt fliehen? Wenn ich erwischt werde gibt es sicherlich eine harte Strafe. Trotzdem schlüpfte ich aus den Handketten heraus. Das war es aber schon. Erdlochgitter und Fußketten machten eine Flucht unmöglich. Meine Herrin bemerkte rasch, dass meine Hände nicht mehr gefesselt waren. Ihr Grinsen wurde breiter und sie kam mit sehr schweren amerikanischen Gefängnis- Hochsicherheitshandschellen welche mir angelegt wurden. Es machte klick und ich war streng fixiert im Erdloch eingesperrt und angekettet. No chance to run away.
So lag ich nun da und konnte mich von den bisherigen Strapazen ein bisschen erholen. Wieviel Zeit verging weiß ich nicht mehr. Plötzlich hörte ich das Klackern von Absätzen. Der Klang war irgendwie anders. Und dann stand meine Herrin über dem Erdloch, in schwarzen high heels und schwarzen Nylons. Ich war überwältigt vom Anblick ihrer Beine. Einfach umwerfend obwohl ich ja schon lag.
Das Gitter wurde geöffnet, die Ketten und Handschellen gelöst und ich durfte heraussteigen und mich mal durchstrecken. Doch ehe ich mich versah wurden mir erneut Hand- und Fußschellen angelegt und ich mußte mich hinknien. Dann befahl sie mir ihre Schuhe und Füsse zu küssen und lecken. Meine Lippen berührten sanft den Span ihrer bestrumpften Beine. Ich war überglücklich meine Eignung als High Heels und Fußsklave beweisen zu können. Ich tat es sehr hingebungsvoll um sie zu überzeugen. Vielleicht nimmt sie mich ja als High Heels und Fußsklave unter ihre Fittiche. Schön wärs abermal dachte ich….
Dieser sehr angenehme Teil meiner Behandlung wurde abrupt beendet und der Folterkäfig wurde über mich gestülpt. Dann wurden von allen Seiten Holzstäbe durch das Gitter geführt und meine Lage wurde immer unangenehmer und prekärer. Zudem wurden meine Fußsohlen gekitzelt. Wenn das durch eine Ziegenzunge passiert wird man wahnsinnig. Ich wurde immer aufgeheizter. Damit ich nicht die Kontrolle über mich verliere wurde ich mit Eiswürfeln abgekühlt. Welch ein Schreck. Sodann wurden die Holzstäbe entfernt und ich durfte aus dem Käfig kriechen. Der Boden war von den Eiswürfeln ganz nass. Ich durfte ihn zu den Füßen meiner Herrin trockenwischen. Bei dem Anblick würde ich heute noch gerne dort knien und wischen….
Nach getaner Arbeit wurde ich nach oben geführt und es gab eine kurze Kaffeepause, standesgemäß in engen Hand- und Fußschellen.

Meine Verwandlung zur Frau.
Um meine Demut und Unterwürfigkeit noch ausgeprägter dazustellen bat ich meine Herrin im Vorfeld mich als Frau zu schminken und anzuziehen um mich danach zu vergewaltigen. Da war ich sowas von neugierig wie ich als Frau aussehe und vor allem fühle. Herrin Dolora begann mein Gesicht zu schminken. Es war total angenehm wie sie mich mit den verschiedenen Utensilien herrichtete. Ich genoss jeden Strich und war gespannt wie das gelingt. Nach dem Schminken durfte ich eine schwarze Strumpfhose, mittelhohe Stiefel, ein Kleid anziehen und eine passende Perücke aufsetzen Erst jetzt ging es zum Spiegel. Ich konnte meinen Anblick kaum glauben. Das war ich, unglaublich. Ich war super geschminkt, feminin gekleidet und fühlte mich großartig. Was gab es schöneres als in doppelter Demut meiner Herrin als TV Sklavin dienen zu dürfen.
Ich wurde sodann streng an der Kettenspinnenetz mit Seilen fixiert und mal ordentlich ausgepeitscht. Ich spürte keine Schmerzen, nur die Unterwürfigkeit gegenüber meiner Herrin. Ich wurde aus der Spinnenetz befreit, über einen Bock gelegt, angebunden und mit sehr engen Handfesseln versehen. Dann wurde ich von meiner Herrin gefickt. Es war ein eigenartiges Gefühl, doch gehörte ich ganz meiner Herrin und ich genoss es wahnsinnig. Nachdem die Herrin ihren Spass gehabt hat wurde ich erlöst. Ich durfte mich auf den Boden legen, sie stellte ihre bestrumpften Beine auf mein Gesicht und dann war ich im 7. Himmel…..

Eigentlich stand noch für den Rest der Nacht ein Aufenthalt in Ketten gelegt in der Zelle bevor auf welchen ich mich sehr freute. Bedingt durch meinen engen Zeitplan bat ich meine Herrin um Entlassung. Sie willigte ein. Ich wäre echt noch gerne geblieben.

Schon jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung meiner Ausbildung bei meiner Herrin Dolora nächstes Jahr.

Sklave M.