Die Fahrt in der Hundebox

Rollenspiel und Kerkererziehung bei Herrin Dolora – Die starke Hand der Herrin. Mit Fußtritte in den Kerker gejagt.

Wie vereinbart wartete ich um 17.00 Uhr auf dem Bahnhof auf meine Herrin. Wir fuhren gemeinsam in ein Cafe. Das Spiel soll im Cafe beginnen. Andernfalls hätte ich mit Konsequenzen zu rechnen. Nun saß ich da, ganz alleine. Plötzlich ging die Tür auf und sie kam herein. Sie hatte lange schwarze Haare und blaue Augen, war um die Dreisig und sehr attraktiv. Sie trug einen knallengen Lackmini und schwarze Überkniestiefel. Sie war mir in dem Cafe noch nie aufgefallen. Ich war hin und weg, was sollte ich machen. Sie ansprechen ja, aber was soll ich sagen? Da war doch der Korb vorprogrammiert. Verdammt, wie immer würde ich nur gucken und mich dann doch nicht trauen. Sie sieht mich an, verdammt ich bring es einfach nicht. Plötzlich kam sie auf mich zu und blieb dicht vor mir stehen.

,Willst Du mich eigentlich nur anschauen?“ ,,Ähm, was sagen Sie?“ ,, Ob Du mich nur anschauen willst oder ob Du mir vielleicht etwas sagen möchtest?“
Ich muss sie sehr komisch angestarrt haben. ,,Na, was ist nun? Du schaust doch schon die ganze Zeit zu mir herüber.“ Sie kam näher. Sie trug lange, schwarze Handschuhe. Nun rieb sie mit dem Knie meine empfindlichste Stelle. Geschickt hatte sie mich auch aus dem Blickfeld der übrigen gedrückt. „ Die Hände nach hinten. Na los“ Ich gehorchte. Ihre Hände waren überall an meinem Körper. „Ja! Du brauchst eine starke Hand, “ sagte sie. „Das habe ich sofort bemerkt. Wie wäre es, soll ich Dich mit zu mir nehmen?“ Ich nickte. „Gut, sehr schön, sagte sie. Sie griff in Ihre Handtasche und zog ein paar Handschellen heraus. „Dreh dich um und lass Deine Hände auf dem Rücken.“ Ich war perplex. „Mach schon“, sagte sie. Ich gehorchte und ehe ich mich versaß, legte sie mir ganz schnell die Handschellen an. Wir gingen auf den Parkplatz. „Da ist mein Auto.“ Sie schob mich zu ihrem Auto und öffnete die Heckklappe. „Jetzt werde ich dich noch Knebeln und dann können wir losfahren. Plötzlich sah ich einen Gummiball vor meinem Mund. „Sag schön: Ah!“ Ich gehorchte und hatte blitzschnell den Ball im Mund. In dem Wagen war ein großer Hundekäfig eingebaut. Sie stieß mich hinein und schloss die Tür. „Na, dann lass uns mal los.“

Mir schlug das Herz bis in den Hals. Ich weiß nicht, wie lange wir herumfuhren, als der Wagen endlich anhielt. Am Ziel angekommen. Sie öffnete die Heckklappe und den Käfig. Sie stand da mit eine Reitgerte, ein Halsband und eine Leine in der Hand. Ich kroch auf den Knien aus dem Käfig raus. „Ich werde dir das Halsband anlegen. Mach keine Zicken, und denk an die Gerte.“ Sie gab mir zwei Fußtritte. „Auf die Füße mit dir, na los und runter in den Spielkeller mit dir.“ Sie zerrte mich an der Leine hinter sich her.
„Knie Dich hin.“ Ich gehorchte. Sie war atemberaubend, wie gerne würde ich sie berühren, aber die Handschellen ließen es nicht zu. Ich werde dir gleich den Knebel und die Handschellen abnehmen. Aber nicht damit du irgendwas brabbelst, klar!“ „Du wirst mir dann schön brav die Stiefel ablecken. Wenn es mir gefällt, darfst du meinen Po lecken, aber nur am Lackrock, sonst lernst du die Reitgerte kennen.“ Ich nickte. Für diese Herrin würde ich alles tun. „So, mein Kleiner, der Abend hat erst angefangen. Du wirst noch meine Spielsachen kennen lernen und mit Wachs verwöhnt und gefesselt und geknebelt.“

Die Herrin zerrte mich in eine Zelle. „Auf den Boden, na los.“ Die Zellentür fiel zu. Ich durfte mich auf dem Boden bedeckt mit Stroh ausruhen. Da lag ich, und mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, was die Herrin wohl mit mir noch alles machen würde. Ich glaube, es vergingen Stunden, als ich plötzlich Schritte hörte, da kam sie die Treppen runter. Ihr Anblick war wunderschön. Da stand sie vor der Zellen. Ich überlegte, was meiner Herrin gerade durch den Kopf ging. In diesem Moment schrie sie mich an. Hoch mit dir. Ich durfte aus der Zelle raus. Sie gab mir einen Fußtritt. „ Los bewege dich, ab in den Kerker mit Dir.“ Ich gehorchte. Sie streichelte mich. „Schön, dass es Dir gefällt, denn du wirst hier noch viele Nächte verbringen. Du bist hier unten in meinem Kerker, hier bestimme ich, wann du wieder das Tageslicht sehen wirst.“

Ich bekam Klammern und Wachs zu spüren, sowie auch die Streckbank. Nach ca. 3 Stunden durfte ich ein bisschen mit einem Knebel im Mund und Eisenketten um den Körper ruhen.
Jeder neue Tag oder Nacht wurde immer wieder ein neues Erlebnis für mich. Ich verlor in der Dunkelkammer das totale Zeitgefühl. Ich wusste nicht mehr, was Tag oder Nacht war. Der letzte Tag war besonders schön und eine neue Erfahrung für mich. Ich wurde an den Füssen und an den Beinen gefesselt. Die Hände wurden fest fixiert, sowie der ganze Körper wurde gefesselt, ich war völlig hilflos. Es war ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, das es nicht die letzte Langzeiterziehung war und werde wieder einen Aufenthalt bei meiner Herrin Dolora wiederholen. Damit Sie wieder meine Grenzen testen kann und ich bei Ihnen in der Nähe sein kann.

Demütige Grüße