Mal ein ganz anderer Bericht. Ich bin ein guter Stammgast von Herrin Dolora.
Im Internet lernte ich eine aktive Dame (Petra). Nach einigen Treffen, hatte ich eine Idee. Das nächste Treffen sollte mit einer Überraschung sein und dieses Treffen sollte mein Date Petra nicht mehr vergessen. Ich wollte für unser Treffen ein SM Appartement mieten und H. Dolora sollte eine Einbrecherin sein. Ich rief H. Dolora an und schilderte ihr meine Idee mit diese Überraschung. Sie war einverstanden und meinte: „da werde ich mir was schönes einfallen lassen“ und lachte.

Alles fing an einem Samstag an. Ich miete ein Appartement. Ich wartete im Park auf mein Date. An dem Tag war es sehr warm. Da sie wie immer etwas zu spät kam hatte ich es mir eben unter den Bäumen im Schatten etwas bequem gemacht. Ich war wie immer aufgeregt. Plötzlich klingelte das Handy! So, ein Mist aber auch, verflucht was mach ich jetzt? Also blieb nur noch die grüne Taste … „Hallo ich bin da …“ Ähhh … ja, wo, wie? am Besten gehen wir erst mal Kaffee trinken … Mein Date frage mich … und nun was machen wir jetzt … ?? Gerade noch rechtzeitig machte es in meinem etwas altersschwachen Gehirn dann doch noch „Klick“! Mir fiel plötzlich ein, dass ich vor ein paar Wochen ein Appartement gemietet hatte. Nach einigen Kilometer kamen wir an. Na ja, nach dem ich in der Hitze so ungefähr 2 Kilo an Equipment, oder wie das heißt in das Appartement geschleppt hatte, kamen wir auf die Idee nachzusehen was unter dieser Falltür im Entere ist … 100 Punkte! – Ein wunderschöner Gewölbekeller und herrlich kühl. 10 Minuten später lagen die Federbetten aus der ersten Etage in diesem Gewölbekeller. Wir hatten einige sehr schöne bizarre Stunden.

Na ja, irgendwie wurde es dann Sonntags morgens und ich habe die Schlüssel für die Handschellen endlich gefunden. Mittags stellte sich etwas Hunger ein und eine Ruhepause. Nach drei Stunden ging’s weiter. Irgendwann muss ja auch H. Dolora als Einbrecherin erscheinen damit meine Überraschung für Petra aufging. Ich habe noch ein bisschen mit dem Seilen an Petra gespielt. Wir probierten einige Fesselungen aus. Die ewigen Nörgeleien, wo es jetzt wieder zwickt oder zu fest ist wurde einfach von mir ignoriert worden. Ich hatte schon die Befürchtung das H. Dolora mich vergessen hatte. Irgendwann ging ich in die Küche um mir ein Bier zu holen. Plötzlich klingelte es. Wer kann das denn sein um halb 11 in der Nacht und ausgerechnet hier? Kein Mensch weiß es dass wir hier sind? An H. Dolora hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich stelle ich die Bierflasche zurück in den Kühlschrank und nehme den Schlüssel für die Tür – na dem Blödmann werde ich jetzt mal meine Meinung geigen!

Ich öffne die Tür und sehe erst mal nix ich suchte den Lichtschalter für den Außenhof. In diesen Moment … da springt mich ein Hund an, der fast so groß war wie ich! (bisschen übertrieben) Oh schreck, aaahhhh … ich ließ einen Schrei los und mir fielen alle Sünden ein. Der Hund schleckte mir voll über Gesicht. bäähh
(Na, ja, ich hab‘ zwar Nichts gegen feuchte Zungen, aber die von dem Doloras Hund war mir eindeutig zu groß …). Da hatte ich schon eine Pistole (Spielzeug) am meinem Kopf und Minuten später lag ich genau so verschnürt im Kerker wie meine Partnerin Petra. Meine Partnerin war vor lauter Schock wie gelähmt. So eine Saubande“ schrie ich. Nach ein paar Minuten zerrte mich H. Dolora aus dem Gewölberkerker ins Wohnzimmer, wo rein zufällig eine Kettenampel für Blumentöpfe herum hing. Irgendwer hatte aber die Blumentöpfe scheint’s entfernt und an den Ketten dafür Handschellen, Fußschellen und ein Halseisen angebracht! Na ja, dumm gelaufen eben.

Es würden Fragen gestellt bei falscher Antwort würde ich gefoltert. „warum haut Ihr eigentlich immer auf meinen Hintern? Im Keller liegt noch jemand wie wär’s Ihr foltert die andere Person Petra. H. Dolora schaute mich mit einem grinsen an und verschwand Richtung Gewölbekeller. Das war eben eine blöde Idee. Warum kann ich meine Klappe nicht halten. Meine Gefesselte Partnerin wurde herauf gebracht und musste gefesselt auf dem Sofa zusehen wie ich weiter gefoltert und ausgepeitscht wurde. Es wurden alle Rohrstöcke sowie Peitschen an mir ausprobiert. Mein Arsch Glühte und ich hatte schon einige Spuren. Es kam aber noch schlimmer …

Ich habe die Einbrecherin Dolora angefleht gnädig zu sein, – vollkommen sinnlos klatsch noch eine! Nicht das ich irgendwie wehleidig wäre. Die Einbrecherin (Dolora) hatte kein bisschen Mitleid nicht mal mit meine Partnerin. Nachdem sich die Einbrecherin Dolora ausgetobt hatte, wurde ich in den Gewölbekeller gejagt und gefesselt. Still und leise verschwand Dolora aus dem Haus ohne das die Kerkertür verschlossen wurde. Was meine Befürchtung war. Ohne die geringste Sorge um die hilflos gefesselte Person Petra die auch noch oben Gefesselt im Wohnzimmer lag.

Nach dem ich es geschafft habe mich aus den Fesseln zu befreien wartete die Einbrechen Dolora draußen am Fenster auf mein Klopfzeichen. Meine Partnerin war total verwirrt aber auch total aufgeregt. Das hat sie so richtig auf Trab gebracht. Sie wollte noch mehr. Eigentlich wollte ich sie noch ein paar Minuten gefesselt liegen lassen aber sie bettelte mich an … „bitte, bitte, … peitscht du mir den Rücken aus?“ Und wer kann da noch widerstehen …
Es war ein wunderschönes Erlebnis. Petra und ich hatten noch viel Spaß.
Vielen Dank und viele Grüße
Bis zum nächsten Treffen. Oti