Bestrafung und Schmerz. Zuckerbrot und Peitsche
Fußerotik mit Peitschenhiebe und Folter

Hallo ihr devoten Fans, in der nähe von Ludwigshafen, findet ihr das wahre und allerschönste Paradies für Sklaven. Hier gibt es ein wunderbares, geheimnisumwittertes Haus da bilden schöne Herrinnen Ihre zukünftigen Sklaven aus. Drum zieht es mich immer wieder an diesen himmlischen Ort zur Herrin Dolora. Bei der Erziehung ist Sie sehr streng aber auch immer gerecht, wer die Befehle befolgt, dem geht es bei Ihr gar nicht schlecht.

Wieder stehe ich froh vor Ihrer Tür und melde mich demütig an, man lässt mich herein, mit klopfendem Herzen warte ich dann. Ich höre den wundervollen Klang Ihrer Absätze im Treppenhaus und voller Erwartung treibt es mir schon die Schweißperlen raus.

Als dann endlich diese Göttin in voller Schönheit vor mir steht, da spüre ich, wie sich sofort alles rund um mich im Kreise dreht. Es zieht mich nach unten, ich liege dieser Traumfrau zu Füßen und kann Sie, edle Herrin Dolora. nun endlich gebührend begrüßen.

Wer einmal hier war und dieser Göttin Dolora zu Füßen lag, der möchte für immer bleiben, bittet um einen Sklavenvertrag. Oh Herrin, ich möchte Ihr Eigentum sein und sie heute fragen, wann darf ich endlich Ihre Initialen HD auf meinem Po tragen? Mit meiner Begrüßung sollte ich mich jetzt gefälligst beeilen, denn die Herrin möchte mir heute eine neue Lektion erteilen. Ironisch lächelnd, legt Sie sich dann Ihre Peitschen bereit, zu Ihrer Sicherheit werde ich angekettet, dann ist es soweit.

Die Art Ihrer Bestrafungen hängt stark von Ihren Launen ab, mit großer Sicherheit ist Ihr Strafmaß aber niemals zu knapp. Es erheitert Sie, wenn wir uns vor Schmerzen krümmen müssen, dafür haben wir Ihr am Ende noch dankbar die Füße zu küssen.

Jetzt wollt ihr wissen, wie diese Erziehung wohl gewesen, dass könnt Ihr das nächste mal in der Fortsetzung lesen !

Fußsklave Roland