Herrin Dolora die Göttin aller Sklaven

Herrin Dolora, sie sind eine Schönheit ohne Gleichen,
Ihnen kann niemand hier im Land das Wasser reichen.
Majestätisch, wie eine Göttin sitzen Sie auf dem Thron
bald liege ich unter Ihren Füßen, ich freue mich schon.

Diese edle Herrin hat die wunderschönsten Füße der Welt,
zu deren besonderen Pflege Sie sich gern Fußsklaven hält.
Auf Ihrer Homepage sind diese traumhaften Füße zu sehen
und ich hab mich sofort verliebt, können Sie das verstehen?

Spöttisch lächelnd halten Sie mir diese schönen Füße hin,
damit ich sie anschaue und ganz begeistert von diesen bin.
Sie strecken Ihre göttliche Fußsohle fordernd in mein Gesicht
und Ihr gestrenger Blick sagt, warum kommst Du denn nicht ?

Ihrer schönen Füße wegen gibt es für mich kein entrinnen,
möchte gern mein Leben als Ihr Fußsklave neu beginnen.
Für immer bin ich gefangen in unsichtbaren eisernen Ketten
und keiner kann mich aus Ihrem Machtbereich mehr retten.

Ich bete sie an und habe mich deshalb bei Ihnen beworben,
wie alle anderen musste ich mir erst einen Termin besorgen.
Kühl haben Sie dann meine Bewerbung entgegengenommen,
dann durfte ich probeweise zu meiner neuen Herrin kommen.

Ich betrat das göttliche Reich und eines war mir sofort klar,
dass ich hier bei Ihnen für immer und ewig gefangen war.
Es wäre zufällig ein Platz frei unter Ihren schönen Füßen
aber ich sollte diese erst einmal standesgemäß begrüßen.

Von da unten hätte ich dann einen wunderschönen Blick,
Ihre göttlichen Füße ständig vor Augen, welch ein Glück.
Dieses Angebot sollte ich mir ja nicht zu lange überlegen,
sonst würden Sie den Parkettplatz anderweitig vergeben.

Diese Füße sollen für mich Zuckerbrot und Peitsche sein,
auch mit Ihren Strafen sollte die Herrin nicht kleinlich sein.
Je strenger die Herrin, je schmerzhafter der Peitschenhieb,
umso mehr hat dann Ihr Fußsklave seine neue Herrin lieb.

Ein mit Sekt getränkter Strumpf in meinen Mund noch gehört,
damit mein ständiges Gewinsel bei Ihrer Erziehung nicht stört.
Wenn die empfindlichsten Stellen noch tagelang schmerzen,
bedanke ich mich dafür und verehre Sie von ganzem Herzen.

Für mich stellt sich deshalb überhaupt niemals diese Frage,
wem ich mit Leidenschaft und Ergebenheit zu dienen habe?
Meine Berufung ist es, für die Herrin Dolora alles zu Geben,
denn das Glück bekommt man nicht noch einmal im Leben.

Ich denke nur noch daran der Herrin zu dienen und ich schwöre,
Gott hat mich zu Ihnen geführt, weil ich unter diese Füße gehöre.
Wer einmal darunter lag, für den gibt es keinen Weg mehr zurück,
er dient Ihnen lebenslang als Sklave und genießt dabei sein Glück.

Gern werde ich mich mit dem Platz unter Ihren Füßen begnügen,
Sie edle Herrin können nach belieben, sofort über mich verfügen.
Von einer Traum-Göttin wie Sie, erniedrigt und benutzt zu werden,
ist für Ihren Sklaven das schönste und größte Geschenk auf Erden.