Qual, Leid und Strapazen – Hängebondage, Zwangsjacke und Strombehandlung – Angekettet in der Gefängniszelle

Nach meiner Abreise waren meine Gedanken immer noch bei den 48 Stunden, die ich im Studio bei Ihnen Herrin Dolora erleben durfte.
Mit ein bisschen Abstand, muss ich sagen es war immer noch die absolut richtige Entscheidung. Viele Kleinigkeiten kommen erst mit der Zeit hoch und prägen mich mit Sicherheit nachhaltig.

Die Begrüßung war nach meinem Geschmack, Handschellen und aus der Maus. Als ich das erste Mal unten in der Gefängniszelle war, kamen mir die ersten Zweifel.
Was machst Du eigentlich hier, kann man sich einfach so einer wildfremden Person ausliefern und dann noch 48 Stunden? Habe mich dann immer wieder mit dem Satz beruhigt: Sie ist Profi. Dann immer wieder der Gedanke an die Firma und das Privatleben, wo einiges drunter und drüber geht. Nach einer Zeit würde ich von Herrin Dolora raus geholt.
Als Sie mich dann hoch geführt hat und Mistress Kristin da so saß, stockte mir der Atem. Ich habe es ja nicht mal geschafft, ein vernünftiges „Hallo“ oder so raus zu bekommen.
Trotz der ersten Eindrücke immer wieder der Versuch abzuschalten. Und das im Beisein von zwei fantastischen Frauen. Zu dem Zeitpunkt gelang es mir mit Sicherheit nicht, was Herrin Dolora und Mistress Kristin nicht verborgen blieb. Als ich dann den Sträflingsanzug bekam musste ich das erste Mal schmunzeln. Hatte gehofft, das kein Anzug in meiner Größer für mich dabei ist, aber dem war ja nicht so. Kam mir in dem Anzug albern vor, aber gut eine Art Symbol, jetzt bist du eben ein „Gefangener“, schalt einfach mal ab du Idiot!

Dann kam die erste Session mit Herrin Dolora und Mistress Kristin. Da wusste ich das erste Mal, wo der Hammer hing. Frauen verstehen es ja fantastisch, den Männer die Worte im Mund um zu drehen. Ich rede einfach zu viel in der Session. Auch da habe ich immer wieder versucht ab zu schalten, es gelang auch da leider nur teilweise.

Mistress Kristin und Herrin Dolora haben es sehr gut verstanden mir immer mehr zu zeigen, das ich nix mehr zu melden habe. Mit Kleinigkeiten die mit Sicherheit nicht so bewusst waren, oder knallhart berechnet.

Das Bondage war sehr gut. Auf einmal war ich von Seilen umhüllt, ich dachte: na super, jetzt bist gefesselt. Als mich Mistress Kristin dann schubste hing ich auf einmal in der Luft.
Ich war ein bisschen perplex und verwundert, dass ich auf einmal da so rum hing. Großes Lob, ein tolles Erlebnis! Danach folgten einige Gemeinheiten.

Als ich irgendwann in der Zwangsjacke steckte und in den Käfig musste und ich da so gesessen habe, kamen wieder die großen Zweifel. Was machst Du um Himmelswillen hier?
Hatte da von der einen auf die andere Minute wieder die Schnauze voll. In einer „normalen“ Session von 1-2 Stunden wäre ja dann auch Schluss gewesen. Aber ich wollte es ja so, 48 Stunden erleben. Nach einer für mich endlosen nicht einfachen Zeit im Käfig und Zwangsjacke, kam dann irgendwann Mistress Kristin und fragte mich, ob ich was essen will.
Ich dachte, ja da bin ich ehrlich, die haben doch einen an der Klatsche, jetzt was essen? Das bleibt eh nicht drin. Ich wurde gefragt, ob alles OK sei. Ich sagte ihr: Ja eigentlich schon, aber ich kann einfach nicht abschalten und mir ist kalt. Sie brachte mir eine Decke und sprach mir Mut zu. Vielen Dank dafür, das Auffangen und das streicheln über den Kopf.
Ja alles Kleinigkeiten, aber es war für mich zu dem Zeitpunkt sehr, sehr wichtig.

Nach einer für mich nicht mehr so langen Zeit, weil ich durch das Mut zu sprechen wieder hoch motiviert war, wurde ich dann zum essen geführt. Zur meiner Überraschung fand es oben am Tisch statt. Und plötzlich war ich einfach nur noch Mensch, nette Unterhaltung, hat Spaß gemacht. Spätestens da habe ich erkannt, Dominas sind auch nur Menschen.
Nachdem Essen und der Zubereitung von 3 Cappuccino dachte ich: OK den Tag haste geschafft! Gleich geht’s ins Bett. Es sollte nicht so kommen…..

Plötzlich wurde wieder ein Schalter umgelegt und ich war wieder Sklave. Ich fand mich wenig später an einem Kreuz wieder. Und ich habe es ohne mich zu übergeben nach dem Essen durch gestanden. Wenig später in dieser Session war dann auch wieder mein Problem zu erkennen, dass ich einfach nicht abschalten kann. Oder einfach mal aus mir heraus kommen kann. Mistress Kristin hat sich dann irgendwann über mich oder neben mich gebeugt und mir zu verstehen gegeben, dass sie es nicht mag, wenn der Sklave nicht mal ein Laut von sich gibt, da wurde mir das noch mehr bewusst. Als dann die Brennnesseln bei Herrin Dolora und Mistress Kristin Spuren an den Fingern hinter ließen und nicht bei mir, kam ich an die „Bondagewand“, die Ladys haben dann schwere Geschütze aufgefahren. Unter dem Motto: Das Großmaul muss mal endlich ruhig sein. Mit Stromhodenfolter würde ich zum schweigen gebracht. Es war recht angenehm. Irgendwie stieg mir die Wärme in den Kopf und ich glaubte umzufallen. Super dachte ich, das war’s, der Sarg steht ja schon im Nebenzimmer. Hast Du eigentlich ein Testament gemacht?

Aber dieses Mal sollte der letzte Vorhang für mich noch nicht fallen, ich bekam von Herrin Dolora einen Magnesium-Kallcium Drink und ich hatte zwei Damen um mich herum die sich reizend um mich gekümmert haben. Dafür ein großes LOB ! Als ein Häufchen Elend dachte ich, so jetzt darfst Du bestimmt ins Bett. Pustekuchen ich landete im Kerker und wurde wieder massakriert.

Ich habe mir echt Mühe gegeben einen Laut von mir zu geben, kam mit Sicherheit nicht wirklich realistisch rüber. Weil jeder Laut von Mistress Kristin mit einem Lachen oder Schmunzeln kommentiert wurde. Das Schmunzeln habe ich trotz Augenbinde gesehen. Eine gewisse Zeit später landete ich dann angekettet an der Wand, Mistress Kristin verabschiedete sich. Vielen Dank Herrin Dolora und Mistress Kristin, für die Gespräche, die Menschlichkeit und für die Session. Sie haben es geschafft, mir in der einen oder anderen Sache die Augen weiter zu öffnen.

Als die Mistress Kristin dann weg war dachte ich, so jetzt hängst hier noch ein bisschen und dann ab ins Bett. Pustekuchen, war nichts. Herrin Dolora kam auf die Idee mich in den Sitz-Stahlpranger zu stecken während sie das Studio säuberte.

Als ich dann endlich befreit wurde, dachte ich, so das war’s endlich ins Bett. An einen Orgasmus dachte ich nie wirklich. Herrin Dolora hat mich dann heraus gefordert und es war sehr schön.

Danach kam ich endlich in die Zelle und dachte, so jetzt nur noch schlafen. Aber wie denn mit Händen an der Wand angekettet und Füße zusammen? Nach ein paar Mal wenden habe ich es dann geschafft Schlaf zu finden, keine Ahnung wie lange. Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr.

Als ich dann irgendwann wach war, dachte ich so jetzt kommt Herrin Dolora runter befreit mich und dann ist wieder alles gut. Pustekuchen. Jede Sekunde, jede Minute kam mir vor wie Stunden. Habe immer wieder ein bisschen gedöst. Irgendwann machte ich bewusst mit dem Notdurfteimer Krach. Damit ich aus der Zelle befreit werde. Das ist bei der Herrin Dolora zwecklos. Dafür muss man länger schmoren. Ich wurde doch erhört und befreit. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon längst nicht mehr das Gefühl für Zeit und Raum.
Mit einem Grinsen wurde ich gefragt: Hast Du gut geschlafen, was möchtest du denn frühstücken? Die Nacht war zusammen gefasst echt in Ordnung, ich war morgens so gut wie ausgeschlafen.

Nachdem Frühstück, dann wieder eine Überraschung. Herrin Dolora wollte Spazieren gehen, ich dachte: frische Luft tut Dir gut. Wenn Sie dann nicht auf die Idee gekommen wäre, mir Handschellen anzulegen. Während des Spaziergangs versucht ich immer wieder diese zu verstecken. Ich sagte mir immer wieder du bist hier in der Pfalz da kennt dich sowieso keiner.
Ich hoffe, dass es keinem aufgefallen ist. Finde es bemerkenswert wie die Herrin Dolora das BDSM ohne wenn und aber auslebt auch in der Öffentlichkeit. Ich werde es in der Form nie können und das ist auch gut so.

Nach einem für mich fast endlosen Spaziergang würde ich dann nach oben geführt in den Aufenthaltsraum.

Nach einem kurzen Gespräch wurde ich ins Studio gebracht. Meine Brustwarzen wurden bearbeitet. Mit allen Raffinessen, als ich so am Kreuz hing und es nicht mehr so hart zuging, war ich den Tränen nahe. Ich kann doch abschalten!

Das nächste prägende Erlebnis war dann die Atemreduktion, hatte immer das Gefühl gut aufgehoben zu sein In der Form mit einem Seil kannte ich es noch nicht. Als ich wieder zu mir kam, hatte ich das Gefühl umgefallen zu sein. Wollte irgendwie nur aufstehen. Ich wurde wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht, vielen Dank Herrin Dolora.
Das war ein echt netter geiler Trip. Eine total neue Erfahrung. Die Eindrücke waren wirklich überwältigend. Nach der Session war für mich vom Kopf her klar, das waren die Erfahrungen die ich erleben wollte. Ich habe jede Menge mitgenommen.

Nach der Session wollte ich schon fast abreisen und auf die zweite Nacht verzichten, weil für mich meine persönliche Mission erfüllt war. Aber aus Herrin Dolora Fängen kommt man nicht wirklich so schnell raus.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich irgendwie auch keine richtige Lust mehr. Aber auch da hat mich Herrin Dolora eines besseren belehrt. Wunder gibt es immer wieder auch ohne Viagra.

Ich habe mich irgendwann im Stehpranger wieder gefunden. Der Spiegel vor mir und wieder die Frage: Was machst Du eigentlich hier? Zu dem Zeitpunkt war mir alles egal ich habe einfach nur noch genossen.

Nach der Session durfte ich wieder 1-2 oder waren es 3 Zigarillos geraucht. Herrin Dolora und ich führen eine nette Unterhaltung. Danach hatte ich eine wirklich erholsame Nacht.
Ich war innerlich sehr ruhig und zu Frieden.

Am nächsten Morgen, nach 1-2 Kaffees dann noch ein Blick ins Klinikum und die Schlachterei.

Nach einer für mich sehr herzliche Verabschiedung da war mir klar, hier kommst du wieder hin.

Sehe gerade bildlich vor meinen Augen, wie sich drei Damen die Hände über den Kopf zusammen schlagen, er will wieder kommen aber so ist es nun mal Ladys so grausam kann SM sein! fieses grinsen

Vielen Dank Herrin Dolora für eine tolle Zeit! Hut ab! Ich verbleibe einfach mit einem ganz lieben Gruß und einem Glück an alle drei Damen. Ich komme wieder!

Martin